Ohne Waldschmidt: So startet der FC gegen Heidenheim

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Ohne Waldschmidt: So startet der FC gegen Heidenheim

Nach seiner Sperre kehrt Jeff Chabot erwartungsgemäß zurück in die Startelf. Es gibt aber die ein oder andere unerwartete Nominierung.

Bundesliga-Debüt für Timo Schultz und das mit einer etwas umformierten Mannschaft. So startet der FC gegen Heidenheim.

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Taktisch hatte Timo Schultz angekündigt, erst einmal nur Nuancen im Vergleich zu seinem Vorgänger verändern zu wollen. Dennoch startet der Trainer ebenfalls wie Baumgart mit einer 4-2-3-1-Formation. Doch der 46-Jährige hat auch Änderungen in der Startelf vorgenommen. Erwartungsgemäß kehrt Jeff Chabot wieder für Dominique Heintz zurück in die Anfangsformation. Luca Waldschmidt steht nicht im Kader. Der Offensivspieler hatte sich beim Abschlusstraining verletzt und ist offensichtlich nicht rechtzeitig fit geworden. Dafür wird wohl Florian Kainz doch wieder auf der Zehn hinter der Spitze spielen. Zudem steht auch Denis Huseinbasic wieder in der Anfangsformation und wird voraussichtlich neben Eric Martel auf der Doppelsechs spielen. Die Offensivreihe bilden Linton Maina, Florian Kainz und Jan Thielmann.

So startet der FC gegen Heidenheim

 


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Timo Schultz: Passt die St. Pauli-Taktik auch auf den FC?

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Timo Schultz: Passt die St. Pauli-Taktik auch auf den FC?

Vor seinem Bundesliga-Debüt wollte Timo Schultz nicht verraten, wie er mit dem 1. FC Köln gegen Heidenheim gewinnen will. Ein Blick zurück auf seine St. Pauli-Zeit könnte ein Fingerzeig sein.

Timo Schultz wurde auch nach Köln geholt, um die Fußball-Idee von Steffen Baumgart fortzuführen. Erfolgreich war der FC damit zuletzt nicht mehr. Auch deswegen wird der neue Trainer einige Dinge verändern beim 1. FC Köln: So will Timo Schultz gegen Heidenheim gewinnen.

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So wirklich wollte Timo Schultz am Donnerstag nicht mit der Sprache herausrücken, wie er sein erstes Pflichtspiel als Trainer der Bundesliga angehen, es im Vergleich zu Steffen Baumgart verändern wolle, um es erfolgreich zu bestreiten. „Jeder Trainer hat so ein bisschen seine eigenen Vorstellungen, wie er mit einer Mannschaft umgeht, wie die Abläufe und was die Trainingsinhalte sind. Grundsätzlich werden wir aber schon bei der Ausrichtung bleiben“, erklärte der Trainer. Kein Wunder, Schultz setzte sich in der Wahl zum Chefposten bei den Geißböcken auch durch, weil er die von Baumgart implementierte Spielweise weiter tragen soll. „Wir werden mutig sein, wir wollen aggressiv spielen, den Gegner frühzeitig attackieren. Das liegt in der DNA der Mannschaft. Das hat sie in den letzten zweieinhalb Jahren ausgezeichnet“, fuhr Schultz fort. „Wir werden unsere Stärken beibehalten.“

Hohe Einnahmen durch Abgänge

Stärken beibehalten ist sicherlich ein gutes Mittel, dabei sollten die Kölner aber auch nicht vergessen, ihre Schwächen abzustellen. Und davon gab es einige. „Es ist klar, dass wenn man nach 16 Spielen nur zehn Tore geschossen hat, dann ist das zu wenig. Die Quote müssen wir erhöhen“, erklärte Schultz und: „Ich bleibe dabei, dass der erste Ansatz aber sein muss, dass wir defensiv stabil stehen. Aus dieser Defensive wird der Gegner attackiert.“ Die Lösungsideen für die Misere sind vorhanden. Wie diese Lösung aber konkret angegangen wird oder wurde, wollte Schultz dann aber nicht verraten. Der Trainer sprach lediglich von Nuancen, die der Mannschaft guttun würden. Ein wenig scheint der neue Trainer auf den Überraschungseffekt hoffen zu wollen. „Ein paar Dinge wurden bestimmt verändert, die wir noch nicht kennen“, sagte Heidenheim-Trainer Frank Schmidt. „Wir hatten da jetzt wenig Möglichkeiten draufzuschauen.“ Der FCH-Coach setzte eher auf die Erfahrung mit dem Kölner Trainer. „Wir kennen ihn ja noch aus der Zeit von St. Pauli.“

Tatsächlich lohnt sich der Blick zurück. Denn er zeigt, dass auch Schultz‘ Vergangenheit zu einer pro-Entscheidung der Kölner Verantwortlichen geführt haben könnte. Dazu gehören sicherlich das auch bei den Kiezkickern praktizierte Gegenpressing, die hohe Intensität, das frühe Anlaufen. Aber noch mehr. Bei St. Pauli hat der Trainer vorwiegend mit einer 4-1-3-2-Formation gespielt. Auch Baumgart wählte in dieser Saison gegen Stuttgart und Leverkusen die gleiche Variante – mit eher überschaubarem Erfolg. Bei Schultz sind die beiden Außenverteidiger sehr offensiv ausgerichtet. In der erfolgreichen Spielzeit 21/22 agierten auf den Außenpositionen mit Luca Zander und Leart Pacarada zwei Verteidiger, die durchaus ihre Qualitäten in der Offensive haben. Alleine Pacarada kam damals auf 132 Flanken aus dem Spiel heraus, belegte damit in der Liga den zweiten Rang.

Variables Spiel in der Offensive

Das Flankenspiel war also auch unter Schultz ein wichtiger Faktor – aber im Gegensatz zu den Kölnern in dieser Spielzeit auch ein erfolgreicher. Das beste Flankenspiel verpufft, wenn es keinen erfolgreichen Abnehmer gibt. Damit hat der FC in dieser Spielzeit bekanntlich seine Probleme. 162 Hereingaben brauchten die Kölner, um gegen Bochum erstmals mit der FC-Waffe der vergangenen Baumgart-Jahre zu treffen. Schultz kündigte am Donnerstag an, variabel und flexibel auftreten zu wollen, um für den Gegner nicht so „leicht ausrechenbar“ zu sein. Das war er mit seinem Team bei St. Pauli auch nicht. Zwar ist für Schultz das Flankenspiel ein probates Mittel gewesen, aber nicht der alleinige Heilsbringer. Eine wichtige Rolle spielte für Schultz Daniel-Kofi Kyereh. Der Offensivspieler agierte bei St. Pauli meist hinter den Spitzen. Durch sein kreatives Passspiel gerieten die Hanseaten immer wieder hinter die gegnerische Kette. Kyereh erzielte in den beiden Jahren für St. Pauli 22 Tore und bereitete 21 vor.

Vom Leistungsvermögen sollte ein Luca Waldschmidt die Qualität des Offensivspielers mitbringen. Doch befindet sich der ehemalige Nationalspieler bekanntlich ebenfalls nicht im Formhoch. Dennoch wird Schultz wohl mit Florian Kainz und eben Waldschmidt, wenn der denn fit sein sollte, ein technisch spielstarkes Mittefeld aufbauen wollen, um das Offensivspiel variabler zu machen. Auch der rechte Mittelfeldspieler könnte also ein Profi sein, der die neutrale Zone schnell überspielen soll. Im Sturm setzte Schultz sonst gerne auf zwei klassische Mittelstürmer, die die Flanken verwerten sollten. Davon wird der Coach beim FC wohl abweichen (müssem). Wahrscheinlicher ist die Variante mit einem Stoßstürmer wie Davie Selke sowie einem Tempospieler wie Jan Thielmann oder Justin Diehl.

So könnte der FC gegen Heidenheim spielen

Erstes Pflichtspiel: Überrascht Schultz bei der Aufstellung?

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Erstes Pflichtspiel: Überrascht Schultz bei der Aufstellung?

Für Timo Schultz beginnt die Amtszeit beim 1. FC Köln mit dem Pflichtspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Nur wenige Spieler scheinen bei dem 46-Jährigen vorab gesetzt. Überrascht Schultz? So könnte der FC gegen Heidenheim spielen.

Nach dem Aus von Steffen Baumgart zum Ende des vergangenen Jahres steht beim 1. FC Köln nun Timo Schultz an der Seitenlinie. Der Trainer hat nur kleine Veränderungen angekündigt. Dennoch wird es bei der Startelf sicherlich den ein oder anderen Namen geben. So könnte der FC gegen Heidenheim spielen.

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Von einer gelungenen Generalprobe konnte man am vergangenen Samstag beim Testspiel des FC bei Rot-Weiss Essen nicht sprechen. Und wirklich viel Aufschluss über die Aufstellung wird das 4:4 auch nicht geben können. Timo Schultz ließ jedenfalls mit großer Sicherheit nicht seine favorisierte erste Elf zu Beginn auflaufen. Dennoch hat der neue Coach einen Einblick im seine künftige Ausrichtung gewährt. Schultz favorisiert eine 4-1-3-2-Formation, ließ diese auch gegen den Drittligisten spielen. Dass der 46-Jährige nicht oder nur ungerne von der Viererkette abweichen würde, erklärte Schultz bereits auf der ersten Pressekonferenz beim Amtsantritt. Gegen RWE ließ der neue Trainer auch zwei Spitzen auflaufen, so wie er es meistens bei St. Pauli getan hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Trainer auch am Samstag bei dieser Variante bleiben.

Maina oder Thielmann?

Während Steffen Baumgart in der Hinrunde zum Großteil an seiner Startelf festhielt, werden die Karten unter Timo Schultz nun neu gemischt. Auch, wenn der neue Trainer in der vergangenen Woche betonte, nur Kleinigkeiten verändern zu wollen. Und doch sind auch unter dem Ostfriesen die ersten Plätze vergeben. Vor dem natürlich weiterhin gesetzten Marvin Schwäbe wird mit Sicherheit Jeff Chabot auflaufen. Der Innenverteidiger hatte bei der 0:2-Pleite gegen Union Berlin noch gesperrt gefehlt. Mit seinen überragenden Werten ist er einer der Top-5-Innenverteidiger der Liga. Schultz wird an dem Abwehrspieler nicht vorbeikommen. Zwar hatte Timo Hübers am vergangenen Samstag sicher nicht seinen besten Tag. Doch auch diese Personalie sollte neben Chabot eigentlich sicher sein. Zumal Luca Kilian in der vergangenen Woche noch krankheitsbedingt gefehlt hat.

Auf den Außenverteidigerpositionen geht es schon deutlich spannender zu. Bei St. Pauli ließ der Trainer in der Regel mit zwei hohen Außenverteidigern spielen, die ihre Stärken in der Offensive haben. Das würde auf der rechten Seite für Rasmus Carstensen sprechen. Auf der linken Außenposition könnte Schultz auf Max Finkgräfe setzen oder mit Noah Katterbach, der ein ordentliches Spiel gegen Essen machte, überraschen. Vor der Viererkette sollte bei der Formation mit einem Sechser Eric Martel gesetzt sein. Da Schultz ein Freund der Raute im Zentrum ist, dürfte diese Formation am Samstag bevorzugt werden. Auf der linken Außenbahn wird Florian Kainz zum Einsatz kommen. Schultz betonte ganz klar, dass er den Kapitän auf dieser Position sehe. Damit könnte es für Linton Maina eng werden. Der schnelle Außenbahnspieler war unter Baumgart Stammspieler, jetzt wird er sich wohl mit Jan Thielmann um die rechte Außenposition streiten müssen.

Wird Waldschmidt rechtzeitig fit?

Luca Waldschmidt zog sich im Abschlusstraining eine Verletzung zu. Ob der Offensivspieler rechtzeitig fit ist, ist offen. Soller er einsatzbereit sein, wird Waldschmidt mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Zehn beginnen. Der ehemalige Nationalspieler dürfte in den Überlegungen von Schultz eine wichtige Rolle spielen. Neben den Flanken über die Außen soll Waldschmidt durch das Zentrum für kreative Momente sorgen. Auch Davie Selke dürfte von Beginn auflaufen. Somit bleibt die zweite Sturmspitze offen. Gut möglich, dass Thielmann diese Position ausfüllen soll und dafür Maina auf der rechten Außenbahn beginnt. Vielleicht lässt Schultz aber auch Youngster Justin Diehl mal von Beginn an ran. Für Dejan Ljubicic kommt ein Einsatz wohl zu früh. Der Mittelfeldspieler hatte die erste Trainingswoche unter Schultz krank verpasst.

So könnte der FC gegen Heidenheim spielen

Gänsehaut-Stimmung beim Abschlusstraining des 1. FC Köln

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Gänsehaut-Stimmung beim Abschlusstraining des 1. FC Köln

Beeindruckende Stimmung beim Abschlusstraining des 1. FC Köln. Mehr als 1000 Fans stimmten die Geißböcke für die Begegnung am Samstag gegen Heidenheim ein.

Mehr als 1000 Fans stimmten die Mannschaft und den Trainer am Freitagnachmittag auf die Samstagsbegegnung der Geißböcke gegen Heidenheim ein. Ein besonderer Moment auch für den neuen Trainer des 1. FC Köln: Gänsehaut beim Abschlusstraining vor Heidenheim.

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Am Donnerstag verlegte FC-Trainer Timo Schultz das Training kurzerhand ins Kölner Stadion, einen ersten Vorgeschmack auf die dortige Stimmung erhielt er dann aber erst beim Abschlusstraining am Freitag. Denn während das Geheimtraining auf dem neuen Rasen des RheinEnergiestadions unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, kamen zum Abschlusstraining am Freitag knapp 1000 Kölner Anhänger. „Ich bin überzeugt davon, dass jeder einzelne Köln-Fan seinen Verein zu 100 Prozent unterstützen wird. Das wird eine extrem heiße Stimmung“, sagte auch Frank Schmidt am Donnerstag auf der PK. Ein solches Training wird der Heidenheim-Coach wohl noch nicht erlebt haben. Unter lautstarken Gesängen trainierten die Kölner Spieler.

Zum Abschluss „En unserem Veedel“

Unter dem Motto „FC jeff Jas, he weed nit resigniert“ – entsprechend der Bap-Hymne – hatten der Südkurve e.V. und die Wilde Horde aufgerufen, dass möglichst „alle zum Abschlusstraining“ kommen sollten. Mehr als 1000 Anhänger waren dem Aufruf gefolgt und sorgten für ein beeindruckendes Gänsehaut-Training. Zuvor hatten sich zahlreiche Fans am Grüngürtel getroffen und waren gemeinsam zum Franz-Kremer-Stadion marschiert. Unter Bengalos feuerten die Fans die Spieler, die nur wenige Meter entfernt trainierten, an. Besonders emotional wurde es am Ende des Trainings, als die Mannschaft sich vor der Tribüne versammelten. Die zahlreichen Fans stimmten den Bläck-Fööss-Klassiker „En unserem Veedel“ an.

„Grundsätzlich freue ich mich immer, wenn ich beim 1. FC Köln ins Stadion gehe. Da herrscht Bombenstimmung, das macht richtig Spaß. Ich hoffe am Samstag nicht nur in den acht Minuten vor dem Anpfiff, sondern auch über 90 Minuten auf dem Platz“, hatte Timo Schultz noch am Donnerstag auf der Pressekonferenz der Kölner gesagt. Mit einem solchen Training wird der Coach aber nicht gerechnet haben. „Das war geil. Die können gerne jeden Tag kommen. Die Ansprache war sehr motivierend. Der Tenor ist klar: zusammenhalten“, sagte der Trainer dem „Express“. Auch Präsident Werner Wolf und Sportdirektor Christian Keller sowie Thomas Kessler ließen sich das emotionale Training nicht entgehen. Die Fans zeigten mit der beeindruckenden Aktion, dass sie trotz der wohl berechtigten Kritik hinter dem Klub stehen.

Trainingsauftakt: Ljubicic steigt wieder ins Teamtraining ein

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Trainingsauftakt: Ljubicic steigt wieder ins Teamtraining ein

Der 1. FC Köln ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim gestartet. Zwei Spieler steigen wieder ins Teamtraining ein, zwei andere arbeiten weiter im Reha-Bereich.

Am Dienstag ist der 1. FC Köln bei frostigen Temperaturen, aber Sonnenschein in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am kommenden Samstag gestartet. Unter anderem befindet sich Dejan Ljubicic wieder im Teamtraining.

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Das Testspiel gegen Rot-Weiss Essen am vergangenen Samstag kam noch zu früh, am Dienstag absolvierte Dejan Ljubicic wieder die ersten Trainingsinhalte mit der Mannschaft. In der vergangenen Woche hatte sich der 26-Jährige mit einem grippalen Infekt krank gemeldet. Ob Ljubicic für das Duell am Samstag wieder fit ist, ist offen. Genauso, ob der neue Trainer Timo Schultz bereits auf den Mittelfeldspieler setzt. Auch Sargis Adamyan stieg wieder in Teile des Mannschaftstraining ein. Der Armenier fehlte in der Vorwoche ebenfalls krankheitsbedingt, fiel aber in den vergangenen Wochen mit muskulären Problemen aus. Der Angreifer, der eine durchaus ordentliche Vorbereitung absolvierte, sucht seit Saisonbeginn seine Form und spielte unter Steffen Baumgart keine Rolle mehr. Der 30-Jährige erhofft sich unter Timo Schultz sicherlich eine neue Chance.

Uth und Pacarada im Reha-Bereich

Mark Uth wird dem Mannschaftstraining vorerst fern bleiben. Der Offensivspieler hatte sich beim 4:4-Unentschieden gegen Rot-Weiss Essen eine Knieverletzung zugezogen. Über die schwere der Verletzung machte der Verein keine Angaben, er wird aber sicherlich mehrere Wochen fehlen. Immerhin befindet sich Uth bereits wieder im individuelle Reha-Training. Genauso wie Leart Pacarada. Der Linksverteidiger hatte sich im Duell gegen den FSV Mainz verletzt. Ein Einsatz am kommenden Samstag gegen Heidenheim dürfte wohl noch zu früh kommen. Ansonsten kann Timo Schultz für die Begegnung nahezu aus dem Vollen schöpfen. Zudem bleibt die spannende Frage, ob und wenn ja welche Nachwuchstalente in der Kader der Profis berufen werden. Vorerst schickte Schultz aber die Youngster Jaka Potocnik, Meiko Wäschenbach und Emin Kujovic wieder in die U21.

Für Timo Schultz steht am Samstag das Bundesliga-Debüt als Trainer auf dem Programm. Der 46-Jährige steht erstmals als Coach in der höchsten deutschen Spielklasse an der Seitenlinie. Mit dem Duell gegen Heidenheim wollen die Kölner die Wende einleiten. Immerhin macht die aktuelle Tabellensituation Hoffnung. Dem FC fehlen nur ein Punkt zum Relegationsplatz und drei Punkte bis zum rettenden Ufer. Aufsteiger Heidenheim ist mit zehn Punkten Vorsprung allerdings schon davongeeilt.

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