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Dominique Heintz verlängert bis 2026

Dominique Heintz bleibt dem 1. FC Köln mindestens bis 2026 erhalten. Der Innenverteidiger hat seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängert.

Vertragsverlängerung beim 1. FC Köln: Dominique Heintz verlängert bis 2026. Damit treiben die Kölner ihre Kaderplanung abseits der geltenden Transfersperre weiter voran.

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Dominique Heintz wird auch in den kommenden Spielzeiten für den 1. FC Köln auflaufen. Der Innenverteidiger hat seinen Vertrag bis zum Sommer 2026 verlängert. „Dominique genießt einen hohen Stellenwert in unserem Team. Zum einen aufgrund seiner Erfahrung, zum anderen aufgrund seiner Einstellung“, sagte Christian Keller. „Beides trägt er vorbildlich in die Mannschaft – jüngeren Spielern bietet er Orientierung, gerade in dieser schwierigen Phase der Saison. Dazu investiert er auf dem Platz immer alles, sorgt mit konstant starken Trainingsleistungen für Konkurrenzkampf und liefert verlässlich ab, wenn er zum Einsatz kommt.“

Heintz: „Darauf bin ich sehr stolz“

In der aktuellen Spielzeit kommt der Abwehrspieler allerdings erst auf acht Liga-Einsätze – unter Timo Schultz spielte Heintz zwei Mal, offiziell wird seine Einsatzzeit auf jeweils eine Minute angerechnet. „Schon während meiner ersten Zeit hier ist der Verein meine zweite Heimat geworden. Meine beiden Kinder sind nach Spielen gegen den FC geboren. Ich liebe die Stadt, die Fans, den Verein – und die Wertschätzung, die ich hier bekomme, ist unvergleichbar“, sagte Heintz. „Jeder weiß, dass ich alles gebe, wenn ich auf dem Platz stehe. Für einen Sportler ist es etwas ganz Besonderes, wenn man bei so einem geilen Verein nochmal zwei Jahre dranhängen kann. Darauf bin ich sehr stolz.“

Am Sonntag könnte der Abwehrspieler allerdings in der Startelf stehen. Max Finkgräfe kämpfte zuletzt mit Rückenproblemen, Leart Pacarada leidet unter muskulären Problemen. Gut möglich, dass der 30-Jährige einmal mehr als Linksverteidiger aufläuft. Der Vertrag wurde allerdings auch perspektivisch verlängert. Sollte der FC absteigen, würde Jeff Chabot wohl kaum zu halten sein. Dann hätte der FC in Zeiten der Transfersperre mit Luca Kilian und Timo Hübers nur noch zwei etatmäßige Innenverteidiger bei den Profis. Elias Bakatukanda wäre eine weitere Option. An Kaiserslautern ist zudem Nikola Soldo ausgeliehen. Doch der Innenverteidiger ist bei den Pfälzern außen vor, stand zuletzt nicht mehr im Kader. Dementsprechend dürfte der Kontrakt auch für die zweite Liga gelten.

Heintz war im vergangenen Sommer nach fünf Jahren ans Geißbockheim zurückgekehrt. Schon zwischen 2015 und 2018 spielte der Abwehrspieler für den FC, verließ die Kölner nach dem Abstieg in die Zweite Liga jedoch in Richtung Freiburg. Über Stationen bei Union Berlin und dem VfL Bochum zog es Heintz zur aktuellen Saison zurück nach Köln.



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