,
Startseite » Einigungen bei Stadion-Pachtvertrag bis 2034 erzielt

Einigungen bei Stadion-Pachtvertrag bis 2034 erzielt

Der 1. FC Köln, die Stadt Köln sowie die Kölner Sportstätten GmbH haben sich in wesentlichen Eckpunkten des neuen Pachtvertrags für das RheinEnergieStadion geeinigt. Dieser soll bis zum 30. Juni 2034 laufen. Das gab der Verein am Vormittag bekannt.

Der 1. FC Köln kann offenbar eine offene Baustelle sehr zeitnah schließen. Der FC hat in den Verhandlungen mit der Stadt Köln sowie der Kölner Sportstätten GmbH Einigungen bei dem Stadion-Pachtvertrag bis 2034 erzielt. Das gab der Verein am Vormittag bekannt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der neue Pachtvertrag sieht eine Verlängerung um weitere zehn Jahre bis zum 30.06.2034 vor. Wie gehabt soll die Pacht jeweils von der Liga abhängig sein, „wobei künftig ein Teil der zu zahlenden Fixpacht sowie die Betriebskosten jährlich entsprechend der Verbraucherpreisentwicklung angepasst werden sollen“, heißt es in der Pressemitteilung der Geißböcke. Die abschließenden Vertragsverhandlungen sollen zeitnah umgesetzt werden. „Die Vereinbarung ist das Ergebnis eines konstruktiven Miteinanders zwischen der Stadt und dem FC in dieser wichtigen Zukunftsfrage. Es zeigt, was möglich ist“, sagt FC-Präsident Werner Wolf. Noch am vergangenen Sonntag war der Pachtvertrag Teil des Sport1-Doppelpasses. Dort hatte Christian Keller betont, dass es schon bald eine Einigung geben könne.

Türoff: „Das Stadion hat für den FC ganz erhebliche wirtschaftliche Bedeutung“

Tatsächlich spielt der Pachtvertrag auch beim Abstieg eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Aktuell bezahlen die Geißböcke rund zehn Millionen Euro im Jahr, in der zweiten Liga würde die Summe weitaus niedriger ausfallen. Zumindest bei einer deutlichen Reduktion wird es also auch weiterhin bleiben. „Das Stadion hat für den FC ganz erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Es ist uns in einem intensiven Verhandlungsprozess gemeinsam gelungen, eine gute und partnerschaftliche Grundlage für die zukünftige Stadionnutzung und die konsequente Weiterentwicklung des Stadionerlebnisses zu verhandeln“, so Philipp Türoff, Geschäftsführer des 1. FC Köln.

Tatsächlich sicherten sich die Kölner zudem neue Einnahme-Möglichkeiten. So beinhaltet der neue Pachtvertrag eine weitere Nutzfläche mit dem Namen “Club 78”. „Zudem werden Teile der bisherigen Büroräume der Kölner Sportstätten GmbH künftig zu Logenbereichen umgestaltet, die bei Großveranstaltungen außerhalb von Spieltagen durch die Kölner Sportstätten GmbH, an Spieltagen selbst durch den 1. FC Köln vermarktet werden“, heißt es weiter.

Zu den Plänen rund um das Stadion gehören offenbar auch weitere Modernisierungsmaßnahmen. „Wir freuen uns natürlich über die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit und werden mit dem gesamten Team weiterhin alles dafür tun, unserem Hauptmieter eine attraktive Heimspielstätte anzubieten. Im Rahmen der Verhandlungen haben wir bereits über anstehende Modernisierungen gesprochen, damit das RheinEnergieSTADION weiterhin zu den Top-Stadien in Deutschland zählt“, so Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Einzelkritik

Schreibe einen Kommentar