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Dejan Ljubicic wird dem FC vorerst fehlen

Der 1. FC Köln wird auch gegen den FSV Mainz am kommenden Sonntag auf Dejan Ljubicic verzichten müssen. Das gab Timo Schultz am Rande des Trainings am Dienstag bekannt. Dem Mittelfeldspieler droht vielleicht sogar noch ein längeres Aus.

Wird Dejan Ljubicic in dieser Saison noch mal für den 1. FC Köln auflaufen? Die Frage stellt sich seit Dienstagmittag. Der Österreicher fehlte zum Trainingsauftakt und wird auch am Sonntag gegen Mainz nicht zur Verfügung stehen. Dejan Ljubicic wird dem FC vorerst fehlen.

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Bereits in der vergangenen Woche hatte sich Dejan Ljubicic beim FC krank gemeldet, hatte das Spiel gegen Darmstadt verpasst. Auch am Dienstag kehrte der Österreicher nicht zum Auftakt in die Vorbereitung auf das Mainz-Spiel zurück. Gegen die Rheinhessen wird der 26-Jährige definitiv nicht auflaufen. Damit fällt Ljubicic in diesem Jahr bereits zum dritten Mal erkrankt aus. Ob der Mittelfeldspieler in dieser Saison nochmal zum Einsatz kommt, ist fraglich. Das werden wir dann sehen“, sagte Timo Schultz am Rande der Einheit am Dienstag. „Ich kann ja nicht in eine Glaskugel gucken.“ Offenbar leidet Ljubicic erneut unter einer Mandelentzündung. Diese hatte ihn schon im Trainingslager in Algorfa außer Gefächt gesetzt. In welche Richtung eine Gegensteuerung laufen könnten, offenbar auch: „Ich glaube, in diesem Fall nichts mehr. Das muss man einfach so hinnehmen“, erklärte Schultz.

Schultz: „Ihn nimmt das alles sehr mit“

Ljubicic hatte bereits zu Jahresbeginn gegen Heidenheim, dann im März gegen Leipzig gefehlt und wird nun Ende April mindestens bis zur Begegnung gegen Mainz ausfallen. Schultz will dem Spieler Zeit geben. „Er muss erst mal wieder auf den Damm kommen, ehe wir uns Gedanken machen, wie wir es mit ihm nächste Saison besser hinbekommen können“, erklärte Schultz. „Da jetzt noch Maßnahmen oder Aktionismus zu starten, das bringt nichts. Er soll erst einmal gesund werden und Abstand gewinnen. Er ist ein Spieler, der sich sehr mit dem Verein identifiziert und der seine Themen hat. Ihn nimmt das alles sehr mit. Leider stand er in der Zeit, in der ich hier bin, nicht immer zur Verfügung.“

Am vergangenen Samstag standen somit Eric Martel und Jacob Christensen erstmals überhaupt gemeinsam als Doppelsechs in der Startformation. Eine weitere Alternative wäre Denis Huseinbasic. Ljubicic blickt auf eine sehr durchwachsene Spielzeit zurück. Der Wiener konnte nie an die Leistungen der vergangenen Spielzeiten anknüpfen. Zudem gab es zu Beginn der Spielzeit Kontakt zum VfL Wolfsburg. Ein Abschied konnte zu diesem Zeitpunkt noch verhindert werden. Ob Ljubicic in der kommenden Spielzeit für die Kölner aufläuft, ist nach wie vor offen.

Bilder vom Duell 1. FC Köln – SV Darmstadt 98


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