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FC-Leihspieler: Überraschendes Comeback und die Fortsetzung im Aufstiegs-Drama

In der kommenden Saison sollen und werden sie wohl auch eine wichtige Rolle im Kader der Kölner spielen müssen, aktuell schauen die FC-Leihspieler auf ein durchwachsenes und kurioses Wochenende zurück.

Trotz des 3:2-Erfolgs über Union Berlin deutet beim FC noch immer viel auf den siebten Abstieg der Vereinsgeschichte hin. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Kölner Leihspieler eine größere Rolle im FC-Kader der kommenden Saison spielen werden. Das vergangene Wochenende verlief zdurchwachsen. So schlugen sich die FC-Leihspieler.

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Fast drei Monate saß er nur auf der Tribüne, war von einem Einsatz weit entfernt, am Samstag gab Nikola Soldo dann doch sehr überraschend sein Startelf-Comeback beim 1. FC Kaiserslautern. Im Duell gegen Hertha BSC stand der Sohn des Ex-FC-Trainers von Beginn an auf dem Feld, allerdings nicht auf seiner gewohnten Position des Innenverteidigers, Soldo startete auf der Doppelsechs. Für den 23-Jährigen war es der 14. Liga-Einsatz, der neunte von Beginn an, der erste nach elf Spielen auf der Tribüne. Die Niederlage konnte der junge Kroate aber auch nicht verhindern. Lautern kassierte eine 1:3-Pleite, hat den Klassenerhalt aber aufgrund der Niederlagen von Rostock und Wehen Wiesbaden dennoch sicher. Es wird spannend, wie es für Soldo im Sommer weitergeht. Eigentlich sprach Christian Keller zuletzt davon, dass der FC erst einmal alle Leihspieler zurückholen wolle. Die bisherige Saison von Soldo ist allerdings sehr bescheiden.

Kerkrade und Maxi Schmid verpassen den direkten Aufstieg

Zwar hat Maximilian Schmid bei Roda Kerkrade nichts mit dem Abstieg aus der 2. niederländischen Liga zu tun, großen Grund zur Freude gab es bei dem Kölner Leihstürmer zuletzt aber auch nicht. Nach dem kuriosen Aufstiegs-Drama in der Vorwoche, bei dem zunächst die Fans den Platz stürmen wollten, in der falschen Annahme, Kerkrade sei aufgestiegen und sich schließlich die Spieler von den Fans aufgrund einer ebenfalls falschen Information über das Feld tragen ließen, folgte am vergangenen Wochenende eine bittere 0:2-Niederlage gegen Groningen. Roda verpasste dadurch am letzten Spieltag der regulären Saison den direkten Aufstieg und muss in die komplizierten Playoffs. Maxi Schmid hatte keine Gelegenheit, dem Spiel eine andere Wendung zu geben. Der Stürmer kam einmal mehr nicht zum Einsatz

Rot-Weiss Essen wird dagegen definitiv nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun haben. Der Traditionsclub unterlag am Freitag 1860 München 0:1 und wird am letzten Spieltag nicht mehr ins Aufstiegsrennen einsteigen können. Für den FC gab es dennoch eine erfreuliche Nachricht. Essens Topscorer und Kölns Leihspieler Marvin Obuz gab sein Comeback und kam zu einem Kurzeinsatz. Nach der starken Spielzeit in Essen stehen die Chancen nicht schlecht, dass Obuz in der kommenden Saison im Kader der Geißböcke stehen wird.

Urbig mal wieder mit weißer Weste

Jonas Urbig behielt im Duell von Greuther Fürth gegen den FC Magdeburg am Wochenende zum zehnten Mal in dieser Spielzeit seine weiße Weste und ist damit einer der besten Keeper der 2. Liga. Nur Timon Weiner von Holstein Kiel spielte öfter zu Null. Allerdings kam das Kleeblatt in Magdeburg nicht über ein müdes 0:0 hinaus. Tim Lemperle stand ebenfalls in der Startelf. Der Stürmer spielte allerdings auf der linken Außenbahn und wurde in der Schlussphase ausgewechselt. Auch Mathias Olesen spielte die Begegnung gegen Stade-Lausanne nicht durch. Bei der 1:3-Niederlage war nach einer guten Stunde Schluss für den Mittelfeldspieler. In der vergangenen Woche hatte sich Olesen mit einem Assist erstmals in die Scorerliste bei Yverdon Sport FC eingetragen.


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