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Medienbericht: Jeff Chabot bereits in Verhandlungen

Jeff Chabot ist einer der wenigen Spieler, die in dieser Saison auf konstantem Niveau überzeugt haben. Dementsprechend wächst das Interesse an dem Innenverteidiger. Laut der „Sport Bild“ gibt es bereits konkrete Verhandlungen.

Gute Leistungen wecken Interesse: Und das, obwohl es alles andere als rundläuft bei den Geißböcken. Nun scheinen sich die ersten Abgänge für die kommende Spielzeit anzubahnen beim 1. FC Köln: Jeff Chabot befindet sich in konkreten Verhandlungen. Das berichtet die „Sport Bild„.

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Trotz der 0:2-Pleite gegen den SV Darmstadt 98 waren seine Werte wieder stark: Jeff Chabot lieferte gegen die Lilien sicher nicht seine beste Leistung ab, der Abwehrspieler gehörte aber einmal mehr zu den besten Feldspielern der Geißböcke. Auch Christian Keller betonte am Sonntag im Sport1-Doppelpass, dass einzig Jeff Chabot über die gesamte Saison eine konstant gut Leistung abgerufen habe. Das Problem: Dass der 26-Jährige auch in der kommenden Spielzeit beim FC den Abwehrchef mimt, wird zunehmend unwahrscheinlicher. Im Abstiegsfall könnte Chabot von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Der gebürtige Hesse wäre dann für eine Ablöse von vier bis fünf Millionen Euro zu haben. Ein Schnäppchen für einen der besten Innenverteidiger der Liga.

Frankfurt oder Stuttgart?

Schon seit vergangenem Herbst halten sich diverse Gerüchte, der Innenverteidiger stünde auf den Einkaufszetteln einiger Bundesligisten sowie Vertretern der Premier League. Vor gut zwei Wochen berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ von einem möglichen Interesse von Borussia Dortmund. Wie heiß die Spur ist, ist unklar. Verschiedene Transfer-Experten halten das Gerücht aber für sehr weit hergeholt. Konkreter wird es dagegen offenbar mit Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart. Clubs, die die „Bild“ in der vergangenen Woche in den Ring geworfen hat. Nun legt die „Sport Bild“ wiederum nach. Wir das Fachmagazin berichtet, befindet sich Chabot bereits in Verhandlungen mit beiden Clubs. Demnach befände man sich in konkreten Gesprächen.

Beide Clubs haben für den Abwehrspieler ihren Reiz. Der VfB spielt in der kommenden Saison in der Königsklasse, Frankfurt spielt wohl ebenfalls international. Zudem hat Chabot in seiner Jugend bei der Eintracht gespielt, stammt aus der Nähe. Laut „Sport Bild“ ist ein Jahresgehalt von zwei Millionen Euro für Chabot möglich. Tatsächlich könnte ein Wechsel durchaus Sinn für die Eintracht machen. Denn Innenverteidiger William Pacho steht auf dem Wunschzettel zahlreicher Spitzenclubs – unter anderem beim FC Liverpool und beim FC Arsenal.

Im Falle des Klassenerhalts wollen die Kölner den Abwehrspieler nicht so einfach ziehen lassen.. „Wir haben dazu im Innenverhältnis mit der Mannschaft schon klar gesprochen“, sagte Kölns Geschäftsführer in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung des „Kölner Stadt-Anzeigers“. „Ich habe allen gesagt, wie meine Position ist. Das ist jetzt eine Sondersituation, die gab es noch nie im deutschen Fußball. Das heißt automatisch, dass es auf der Abgangsseite keine großen Kaderbewegungen geben kann. Wir brauchen eine funktionsfähige Achse. Eckpfeiler können wir nicht gehen lassen.“ Chabot ist zweifelsohne ein Eckpfeiler der Geißböcke, gehört in dieser Saison zu den besten Innenverteidigern der Liga, überzeugt mit überragenden Zweikampfwerten, einer guten Passquote und einem starken Spielaufbau.


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