Linton Maina und Dejan Ljubicic fallen gegen RB Leipzig aus.
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Ljubicic und Maina fallen aus

Der 1. FC Köln muss am Freitagabend im Heimspiel gegen RB Leipzig auf zwei seiner Stammkräfte verzichten. Wie bereits am Mittwoch befürchtet, fallen Dejan Ljubicic und Linton Maina aus.

Die Aufgabe gegen Leipzig wird keine leicht für die Geißböcke. Nun wird es auch personell scher für den 1. FC Köln: Maina und Ljubicic fallen gegen Leipzig aus.

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Die Ausgangslage vor dem Heimspiel gegen RB Leipzig könnte für den 1. FC Köln kaum schwieriger sein. Der Tabellen-Sechzehnte trifft auf den wiedererstarkten Tabellen-Fünften. Vor dem letzten Spiel vor der Länderspielpause beträgt der Rückstand zum sicheren Ufer sieben Punkte, der Vorsprung auf den direkten Konkurrenten Mainz nur zwei Zähler. Das Problem: Während es der FC mit Champions-League-Anwärter Leipzig zu tun bekommt, trifft Mainz auf dem VfL Bochum. Sollte Mainz gewinnen und der FC verlieren, würden die Rheinhessen den Platz mit den Kölnern tauschen. Sollte Bochum gewinnen und Köln eine Pleite kassieren, wäre der VfL auf zehn Punkte weg.

Maina und Ljubicic fallen ebenfalls aus

Ausgerechnet in der Begegnung muss FC-Trainer Timo Schultz gleich auf mehreren Positionen umbauen. Neben den Gesperrten Timo Hübers und Jan Thielmann fallen für Freitag auch Linton Maina und Dejan Ljubicic aus. Die beiden eigentlichen Stammspieler hatten sich bereits am Mittwoch krank gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Timo Schultz noch Hoffnung, doch die Profis fehlten auch beim Abschlusstraining am Donnerstag. Maina hatte gegen Gladbach noch in der Anfangsformation gestanden, Ljubicic aufgrund einer Gelbsperre gefehlt. Dafür dürfte Denis Huseinbasic wie gegen Gladbach in der Startelf. Zudem fehlen dem FC weiterhin die Langzeitverletzten Luca Waldschmidt, Mark Uth sowie Justin Diehl. Während die „freien“ Kader-Plätze nach der Länderspielpause rar werden, dürfte selbst Florian Dietz gegen Leipzig wieder in den Kader rücken.

Trotz der personell angespannten Situation erwartet RB-Coach Marco Rose eine schwere Aufgabe. „Es wird ein ähnlich intensiver Fußball. Vielleicht nicht mehr ganz so wild wie unter Baumi. Aber ähnlich aggressiv, sehr gut organisiert“, sagte der Trainer und: „Es wird schwer, Räume zu finden, weil die Jungs sehr leidenschaftlich kämpfen. Es ist Abstiegskampf mit der Fähigkeit, Fußball zu spielen.“ Ein 0:6 wie im Hinspiel wird wohl nicht erwartet.


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