Verletzungssorge um Leihspieler Tim Lemperle
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Verletzungssorge um FC-Leihgabe Tim Lemperle

Für die Kölner Leihspieler verlief der vergangene Spieltag durchwachsen. Tim Lemperle musste bei der 1:4-Pleite von Greuther Fürth gegen Elversberg bereits in der Anfangsphase verletzt vom Platz.

Die SpVgg Greuther Fürth hat mit den Kölner Leihspielern Tim Lemperle und Jonas Urbig am Sonntag einen bitteren Dämpfer im Aufstiegsrennen erfahren. 1:4 unterlag Fürth dem Aufsteiger und Überraschungsteam Elversberg. Beim Kleeblatt gibt es zudem die Verletzungssorge um Tim Lemperle. Der Stürmer musste in der Anfangsphase ausgewechselt werden. Auch für die weiteren Kölner Leihspieler lief nicht alles rund.

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Viel haben sich die Kölner Verantwortlichen von der Leihe von Tim Lemperle und Jonas Urbig versprochen und die beiden Eigengewächse des 1. FC Köln kommen auch auf die erhoffte Spielzeit, sind beide Stammspieler. Doch so richtig rund liefen die vergangenen Wochen nicht mehr. Fünf Niederlagen kassierte das Kleeblatt in den vergangenen sechs Spielen und Urbig musste in diesen Begegnungen ganze 16 Mal hinter sich greifen. Zuletzt am Sonntag beim 1:4 gegen Aufsteiger Elversberg vier Mal. Zwar blieb der 19-Jährige in neun Spielen ohne Gegentreffer, führt damit die Torhüter-Liste der zweiten Liga an, die Bilanz der vergangenen Einsätze ist aber überschaubar. Dass Fürth trotz der Pleiten-Serie noch alle Chancen auf den Aufstieg hat, liegt auch an der Formkrise anderer Aufstiegskandidaten. Das Kleeblatt belegt Rang fünf, hat nur drei Punkte Rückstand zum Relegationsplatz.

Lemperle früh ausgewechselt

Für Tim Lemperle verlief die vergangene Woche aber noch bitterer. Schon bei der 0:4-Pleite gegen Karlsruhe am vergangenen Spieltag zog sich der Stürmer eine Platzwunde zu, wurde getackert und spielte weiter. Unter der Woche verletzte sich der Angreifer erneut. Die Begegnung gegen Elversberg am Sonntag musste Lemperle dann ebenfalls schon nach 19 Minuten wieder beenden. Später saß Lemperle mit bandagiertem Knöchel auf der Bank, doch es scheint auch das Knie betroffen zu sein. „Es ist bis jetzt nichts Strukturelles, aber das müssen wir noch sehen“, sagte Fürths Trainer Alexander Zorniger. „Er fühlt sich im Knie aber irgendwie nicht so gut. Wir werden sehen.“ Eine genaue Diagnose steht also noch aus.

Nikola Soldo spielt derweil unter Friedhelm Funkel beim 1. FC Kaiserslautern weiterhin keine Rolle. Der Innenverteidiger stand auch gegen den VfL Osnabrück am Sonntag wieder nicht im Kader. Die vergangenen vier Spiele wurde Soldo nicht berücksichtigt, spielte im Jahr 2024 von acht Begegnungen genau eine. Das Unterfangen Leihe scheint sich für alle drei Parteien nicht auszuzahlen. Mathias Olesen gab in der Schweiz dagegen sein Comeback. Der Mittelfeldspieler wurde für Yverdon Sport zwar nur wenige Minuten vor Spielende eingewechselt, doch nach überstandener Viruserkrankung war es immerhin wieder ein Einsatz. Den gab es auch für Marvin Obuz beim 1:1-Unentschieden von RWE in Verl. Obuz vergab in der zweiten Halbzeit die mögliche Entscheidung. Maxi Schmid kommt in Kerkrade aktuell nicht über die Rolle des Jokers hinaus. Den letzten Treffer erzielte der Stürmer im Dezember.


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