Modeste mit Millionen-Vertrag nach Ägypten

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Modeste mit Millionen-Vertrag nach Ägypten

Anthony Modeste hat einen neuen Verein gefunden. Der Franzose hat einen Einjahresvertrag bei Al-Ahly unterschrieben und wechselt nach Ägypten. Natürlich nicht, ohne vorher noch einmal über den FC zu sprechen.

Anthony Modeste hat einen neuen Verein gefunden. Zwar machte der 35-Jährige noch ein Geheimnis daraus, doch schon am Montagmorgen war klar: Modeste wechselt mit einem Millionen-Vertrag nach Ägypten. Der Franzose hat den Medizincheck bei Al-Ahly bestanden und wurde um kurz vor Mitternacht offiziell vorgestellt.

Anthony Modeste gegen den FC

Dabei hatte der Franzose in der Nacht zu Montag noch ein großes Geheimnis aus seinem Wechsel gemacht – oder versucht zu machen. Auf seinem Instagram-Kanal postete er zunächst ein Bild mit seinem Berater, dann eine ablaufende Uhr mit dem Hinweis „Where“ und schließlich Video-Aufnahmen, die ihn mit einem Koffer auf dem Flughafen zeigten. Auch dieser Post wurde mit einem „Geheimnis-Emoji“ versehen. Dabei war das Geheimnis zu diesem Zeitpunkt längst gelüftet. Gleich mehrere ägyptische Medien, aber unter anderem auch die französische „L’Equipe“, hatten über den Wechsel des Angreifers zum ägyptischen Klub Al-Ahly berichtet. Demnach habe Modeste den Medizincheck bereits bestanden, Montagnacht folgte die offizielle Vorstellung des Angreifers. Damit sind auch die letzten Spekulationen über eine weitere Rückkehr zum FC endgültig vom Tisch.

Einjahresvertrag für Modeste

Modeste soll einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr unterschreiben. Das Jahresgehalt soll sich laut ägyptischer Medien auf 1.5 bis 1.75 Millionen Dollar – also knapp 1.4 – 1.5 Millionen Euro – belaufen. Dem Vernehmen nach soll es aber weitere Bonuszahlungen unter anderem bei einem möglichen Gewinn der afrikanischen Champions League oder der Torjägerkrone geben. Wie es weiter heißt, soll Modeste ursprünglich 2.5 Millionen Dollar gefordert, man sich aber schließlich geeinigt haben. Der Klub aus Kairo ist aktuell ägyptischer Meister, gewann den Titel bereits 43 Mal und zuletzt auch (zum insgesamt elften Mal) die CAF Champions League. Trainiert wird das Team aktuell von Marcel Koller. Am Sonntag hatte Modeste bereits gegenüber der „Bild“ bestätigt, dass es ein Interesse aus Ägypten gäbe.

Zuletzt hielt sich der Angreifer bei Fortuna Köln fit, stand für die Fortunen in der vergangenen Woche im Testspiel gegen den 1. FC Düren sogar auf dem Feld. Ein Wechsel zum Viertligisten stand aber nie zur Debatte. Modeste hatte immer wieder betont, noch einmal auf höchstem Niveau spielen zu wollen. Schon vor einigen Wochen hatte es konkrete Verhandlungen mit einigen türkischen Klubs gegeben, eine Übereinkunft konnte aber nicht erzielt werden. Diese ist mit Al-Ahly nun gefunden worden. Allerdings geht es bei Modeste nicht ohne Nebengeräusche.

In einem Interview bei Sport1.de äußerte sich der 35-Jährige noch einmal zu seinem Abschied vom und beim FC. „Ich hatte eine tolle Saison in Köln hinter mir und hätte gerne beim FC verlängert. Aber aus irgendwelchen Gründen konnten die Bosse das nicht. Es kam einfach kein Signal für einen neuen Vertrag“, sagte Modeste. „Beim FC gibt es eine strikte Finanz- und Sportpolitik, das kann ich verstehen. Ich hatte noch ein Jahr beim FC, nach diesem Jahr hätte ich keine Verlängerung bekommen. Ich hätte aber gerne zwei Jahre beim FC gespielt, da ich nicht im Mai 2023 aufhören wollte.“ So wechselte der Stürmer zum BVB, unterschrieb auch dort einen Einjahresvertrag. Nun zieht es ihn weiter nach Kairo.

 

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Anthony Modeste offenbar vor Türkei-Wechsel

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Anthony Modeste offenbar vor Türkei-Wechsel

Anthony Modeste hat offenbar einen neuen Verein gefunden. Wir gleich mehrere türkische Medien berichten, zieht es den Stürmer nun in die Türkei.

In der vergangenen Woche fiel Anthony Modeste durch deutliche Worte gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber auf, nun scheint er auch sportlich wieder für Schlagzeilen sorgen zu wollen. Der ehemalige Stürmer des 1. FC Köln scheint einen neuen Verein gefunden zu haben. Anthony Modeste steht offenbar vor einem Türkei-Wechsel.

Anthony Modeste gegen den FC

Laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten, befinden sich Anthony Modeste und die Berater des Franzosen in Verhandlungen mit dem Süper-Lig-Aufsteiger Pendikspor sowie Fatih Karagümrük. Bereits am Nachmittag hatte Modeste auf Instagram ein Bild seines Beraters Patrick Touti Mendy retweetet. Das Bild zeigt Modeste gemeinsam mit Mendy, es ist garniert mit drei Emojis, die sich schweigend den Zeigefinger vor den Mund halten – offenbar ein erster Hinweis für einen möglichen Transfer. Gleich mehrere türkische Medien berichteten anschließend, dass sich der Angreifer in der Türkei zwecks Verhandlungen befände.

Nach seinem eher durchwachsenen Jahr in Dortmund ist Modeste aktuell vertragslos. Der Stürmer wurde zuletzt mit Le Havre und Girodins Bordeaux in Verbindung gebracht. Ein Angebot aus Saudi Arabien soll er dem Vernehmen nach abgelehnt haben. Während es sich bei Fatih Karagümrük um einen etablierten türkischen Erstligisten handelt, ist Aufsteiger Pendikspor in der Süper Lig wohl eher als Außenseiter anzusehen.

Modeste kritisiert Kölner Führung

Zuletzt hatte sich der Stürmer kritisch gegen die Kölner Verantwortlichen geäußert. „Keiner außer mir weiß, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, und ich muss leider diese Geheimhaltung respektieren“, sagte der 35-Jährige etwas geheimnisvoll. „„Da mein Gehalt ein Problem darstellte, stand ich ganz oben auf der Liste der zum Verkauf stehenden Spieler. Diese Information erhielt ich im Trainingslager zum ersten Mal, war geschockt, enttäuscht und sauer. Man hatte mir schließlich so auf subtilem Weg zu verstehen gegeben, dass ich für den Verein nicht mehr tragbar bin“, so Modeste weiter. Seine konkrete Kritik an die Kölner Verantwortlichen, sie „hätten ruhig erwähnen können, dass es zum Wohle des Vereins getan wurde und dass sie sich über meinen Abgang einig waren“.

 

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Modeste kritisiert die FC-Führung scharf

Anthony Modeste gegen den FC
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Modeste kritisiert die FC-Führung scharf

Beim FC auf Händen getragen, bei Borussia Dortmund glücklos – nun kritisiert der Stürmer die Kölner Verantwortlichen heftig.

Für Anthony Modeste verlief die vergangene Saison wohl anders als erhofft. Zuletzt soll der Stürmer ein Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien abgelehnt haben. Nun macht der Franzose erneut von sich Reden: Modeste kritisiert die FC-Führung scharf.

Anthony Modeste gegen den FC

Nach der verpassten Meisterschaft beim BVB war es um Anthony Modeste still geworden. Bis auf ein vermeintliches Angebot aus Saudi-Arabien, das Anthony Modeste dem Vernehmen nach abgelehnt haben soll, gab es keine Schlagzeilen um den Stürmer. Selbst in den Foren und Sozialen Medien wurde wenig über den nun vertraglosen Angreifer diskutiert. Nun äußerte sich der 35-Jährige in der Bild zu seinem Abschied und fand erstaunlich harte Worte. „Keiner außer mir weiß, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, und ich muss leider diese Geheimhaltung respektieren“, sagte der 35-Jährige.

Modeste hatte im vergangenen Sommer noch ein Jahr Vertrag beim FC und hätte gerne verlängert. Der FC war dazu in der finanziell angespannten Situation nicht in der Lage. Die Kölner hatten offen kommuniziert, dass sie Spieler mit hohem Einkommen von der Payroll kriegen oder das Gehalt bei einer Vertragsverlängerung kürzen wollten. Mit geschätzt 3 Millionen Euro Gehalt war Modeste einer der Großverdiener beim FC. „Da mein Gehalt ein Problem darstellte, stand ich ganz oben auf der Liste der zum Verkauf stehenden Spieler. Diese Information erhielt ich im Trainingslager zum ersten Mal, war geschockt, enttäuscht und sauer. Man hatte mir schließlich so auf subtilem Weg zu verstehen gegeben, dass ich für den Verein nicht mehr tragbar bin“, so Modeste. Dieser Enttäuschung machte der Stürmer auch umgehend Luft. In einem Interview kokettierte der Franzose im Trainingslager in Donaueschingen mit einem frühzeitigen Abgang. Einmal mehr. Schon im Winter zuvor hatte es Gerüchte gegeben.

Demnach lag Modeste ein Zweijahresvertrag eines nicht genannten saudischen Klubs vor, rund drei Millionen Euro sollte der Stürmer verdienen. War da nicht was? Im Winter 2021/22 wollte Al-Hilal Riad den damaligen FC-Top-Torjäger nach Saudi-Arabien locken. Bei den Kölner Verantwortlichen sprach man später davon, dass es sich um ein unmoralisches Angebot gehandelt habe. Und doch lehnte der Franzose ab. „Ich liebe den FC. Ich weiß, aus was für einer schweren Zeit ich komme, und auch, was ich dem Trainer zu verdanken habe“, sagte Modeste damals. Die Liebe hielt bekanntlich nicht lange. „Jetzt muss ich vielleicht an mich denken. Ich habe nur eine Karriere, um Titel zu holen, aber auch um Geld zu verdienen“, hatte Modeste nur wenige Wochen später im FC-Trainingslager gesagt. „Aber ich denke, es wird kein Problem sein, der Top-Verdiener muss langsam weg.“

Wechsel zum BVB für Modeste kein Fehler

Im Gespräch mit der Bild räumte der 35-Jährige zumindest diesbezüglich Fehler ein. Er sei frustriert und geladen und seine Reaktion zu heftig gewesen. „Ich bin dem FC mehr zugetan, als sie jemals ahnen können. Die Verschmelzung mit den Fans war meine größte Kraftquelle. Wir haben zweimal die Qualifikation für Europa geschafft. Ich habe mein Bestes gegeben. Was muss man mehr tun, um eine Fußballlegende zu sein? Dann werde ich mit 34 Jahren am Ende nach Dortmund verkauft und werde zum Staatsfeind Nummer 1 in der Stadt. Das verstehe ich nicht“, so der Stürmer. Seine Kritik an die Kölner Verantwortlichen, sie „hätten ruhig erwähnen können, dass es zum Wohle des Vereins getan wurde und dass sie sich über meinen Abgang einig waren“.

Für den Wechsel zum BVB kassierte Köln über dem Marktwert liegende fünf Millionen Euro, Modeste ein üppiges Gehalt. Glücklich wurde der Franzose in Dortmund aber dennoch nicht. Der Stürmer lief zwar 29 Mal für den BVB auf, erzielte allerdings nur zwei Treffer und bereitete ein Tor vor. Hauchdünn verpasste Modeste mit Dortmund die Meisterschaft. „Für mich war der Wechsel kein Fehler“, sagte der Franzose. „Wenn man die Anzahl der Tore vergleicht, war das Verhältnis in Köln natürlich höher. Aber das sind zwei unterschiedliche Teams, zwei unterschiedliche Spielstile und unterschiedliche Kader.“

Nun gibt es offensichtlich eine unterschiedliche Wahrnehmung. Und das nichts zum ersten Mal. 2017 wechselte Modeste nach China – auch damals mit vielen Nebengeräuschen. Und auch damals gab der Franzose an, dass die Hauptschuld für den Wechsel am FC lag.

 

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Anthony Modeste lehnt Millionen-Angebot ab

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Anthony Modeste lehnt Millionen-Angebot ab

Beim FC auf Händen getragen, bei Borussia Dortmund glücklos – für Anthony Modeste verlief die vergangene Saison wohl anders als erhofft. Nun soll der Stürmer ein Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien abgelehnt haben.

Umzüge nach Saudi Arabien scheinen gerade in Mode zu sein – zumindest ist die Liste der Fußballprofis, die mit einem Wechsel in Richtung des Wüstenstaats liebäugeln lang. Sehr lang. Cristiano Ronaldo und Karim Benzema haben bereits unterschrieben, N’Golo Kanté und Riyad Mahrez könnten die nächsten sein, über weitere Namen wird fleißig spekuliert. Anthony Modeste gehört wohl nicht zu den Interessenten. Das berichtet das französische Online-Portal teamfootball.fr: Anthony Modeste lehnt ein Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien ab.

Anthony Modeste gegen den FC

Demnach lag Modeste ein Zweijahresvertrag eines nicht genannten saudischen Klubs vor, rund drei Millionen Euro sollte der Stürmer verdienen. War da nicht was? Im Winter 2021/22 wollte Al-Hilal Riad den damaligen FC-Top-Torjäger nach Saudi-Arabien locken. Bei den Kölner Verantwortlichen sprach man später davon, dass es sich um ein unmoralisches Angebot gehandelt habe. Und doch lehnte der Franzose ab. „Ich liebe den FC. Ich weiß, aus was für einer schweren Zeit ich komme, und auch, was ich dem Trainer zu verdanken habe“, sagte Modeste damals. Die Liebe hielt bekanntlich nicht lange. „Jetzt muss ich vielleicht an mich denken. Ich habe nur eine Karriere, um Titel zu holen, aber auch um Geld zu verdienen“, hatte Modeste nur wenige Wochen später im FC-Trainingslager in Donaueschingen gesagt.

Im vergangenen Sommer folgte der Wechsel zum BVB, der FC kassierte über dem Marktwert liegende fünf Millionen Euro, Modeste ein üppiges Gehalt. Glücklich wurde der Franzose in Dortmund aber dennoch nicht. Der Stürmer lief zwar 29 Mal für den BVB auf, erzielte allerdings nur zwei Treffer und bereitete ein Tor vor. Hauchdünn verpasste Modeste mit Dortmund die Meisterschaft. „Ein Auge lacht, ein Auge weint und am Ende kann ich nur danke sagen. Eine stürmische und zittrige Saison ist nun vorbei. Bis zur letzten Minute haben wir gekämpft und alles gegeben – auch wenn es am Ende leider nicht gereicht hat“, hatte der Franzose nach der Saison auf Instagram gepostet.

Wechselt Modeste nach Frankreich?

Der BVB äußerte sich da ein wenig nüchterner. „Nach der schweren Erkrankung von Sebastien Haller wurde Anthony Modeste zu Saisonbeginn verpflichtet. Der Stürmer erzielte im Saisonverlauf das 1:0-Siegtor im Spiel bei Hertha BSC sowie den 2:2-Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zu Hause gegen Bayern München“, schrieb der Verein. Für Modeste ist das Kapitel Borussia Dortmund vorbei – und anscheinend auch das der Bundesliga. Laut teamfootball.fr soll Modeste das Angebot auch abgelehnt haben, weil er seine Karriere in Europa beenden wolle. Nach übereinstimmenden französischen Medien sollen Le Havre und Girondins Bordeaux an Modeste interessiert sein.

 

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