Sieben Fünfen – die Einzelkritik gegen den SV Darmstadt

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Sieben Fünfen – die Einzelkritik gegen den SV Darmstadt

Der 1. FC Köln kassiert gegen den SV Darmstadt 0:2 und steuert auf die 2. Bundesliga zu. Wirklich überzeugen konnte nur ein Feldspieler. So bewerten wir die Kölner Profis.

Nach einem weiteren erstaunlich schwachen Auftritt verliert der FC verdient gegen Darmstadt 0:2 und steuert auf die 2. Bundesliga zu. Ein ganz bitterer Nachmittag für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen den SV Darmstadt.

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Für den 1. FC Köln wird es nun ganz schwer. Gegen den SV Darmstadt kassierten die Kölner am 30. Spieltag in einer erschreckend schwachen Begegnung eine 0:2-Pleite. Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus. Dabei waren die Lilien alles andere als ein übermächtiger Gegner. Ganz im Gegenteil. Auch Darmstadt fiel nicht besonders viel ein gegen den FC. Die Geißböcke fanden in der Offensive aber so gut wie gar nicht statt – blieben für den erhofften Dreier zu schwach. Bezeichnend, dass Jeff Chabot noch zwei der wenigen Chancen hatte. Und die waren gar nicht schlecht.

So bewerten wir die FC-Profis gegen den SV Darmstadt

Hatte lange so gut wie gar nichts zu tun. War in der 35. Minute erstmals gefordert, als Martel einen Ball gefährlich machte. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit stark gegen Vilhelmson. Bekam den Ball beim 0:1 unglücklich durch die Beine. Parierte vor dem 0:2 noch stark und war anschließend machtlos.

War zu Beginn auf der rechten Abwehrposition aufmerksam und gewann wichtige Zweikämpfe. Ließ noch während den ersten 45 Minuten merklich nach. Seine wenigen guten Hereingaben machten die schwachen und erstaunlichen Ballverluste nicht wett. War auch auf der Offensivposition uneffektiv.

Undankbares Spiel für die Kölner Abwehr gegen harmlose Darmstädter. Hatte eigentlich nicht viel zu tun. Sah aber bei beiden Gegentoren alles andere als gut aus.

Eine Zweikampfquote von 72 Prozent, 93 Prozent der Pässe zum Mitspieler kamen an – hätte der FC nicht 0:2 gegen Darmstadt verloren, hätte man von einem starken Spiel sprechen müssen. Doch die Worte fallen nach der Partie unheimlich schwer. Wohl der einzige Kölner Feldspieler in Normalform. An Chabot hat es jedenfalls nicht gelegen. Bezeichnend, dass der Innenverteidiger in der Schlussminute die beste Chance der zweiten Hälfte hatte.

Suchte einige Male den Weg in die Offensive, verlor dabei einige Male zu viel den Ball. Und vor dem 0:2 den entscheidenden Zweikampf. Mit 30 Prozent die schlechteste Zweikampfquote der Kölner.

Sehr blasser Auftritt des Sechsers. Immerhin mit viel Kampf um die zweiten Bälle. Insgesamt aber zu wenig Ballaktionen. Auffallend das bessere Zusammenspiel mit Martel im Vergleich zu Huseinbasic oder Ljubicic. Ruhig im Aufbau. Allerdings überhaupt kein Faktor.

Gewann im Schnitt jeden zweiten Zweikampf. Fehlpässe, Stockfehler, schlechtes Timing – leistete sich auf der zentralen Position viel zu viele Fehler. War in die Offensivarbeit so gut wie gar nicht eingebunden.

Überhaupt kein Faktor bei den Kölnern. Fehlte jegliche Idee. Bremste das Offensivspiel in einigen Situationen.

Zunächst wieder einmal mit erstaunlichen Schwierigkeiten beim ersten Kontakt. Traf dann aus 17 Metern den Pfosten, um anschließend wieder komplett abzutauchen.

Hatte in der Anfangsphase zwei unglückliche Aktionen. Wurde einmal fair von den Beinen geholt, vergab dann freistehend, aber aus Abseitsposition. Anschließend überhaupt kein Faktor. Nur 50 Prozent der Pässe fanden den Weg zum Mitspieler – ein erstaunlich schwacher Wert, ein schwacher Auftritt.

Wieder sehr engagiert. Aber wieder nicht viel mehr. Kam zwei Mal aus spitzem Winkel zum Abschluss, brachte die Kugel nicht aufs Tor. Erstaunlicherweise auch nicht kurz nach der Halbzeit als er an Schuhen bereits vorbei wahr. Adamyan stand dabei im Abseits. Dennoch muss die Kugel im Tor liegen. Nahm dann auch noch Chabot das mögliche 1:1 vom Fuß.

Kam nach 45 Minuten, doch einen besonders positiven Effekt hatte das auf das Spiel auch nicht. Sein Tempo bleibt eine stumpfe Waffe.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen den FC Bayern

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Die Einzelkritik gegen den FC Bayern

Der 1. FC Köln kassiert gegen den FC Bayern München eine verdiente Niederlage, hatte gegen den nicht immer sattelfesten Rekordmeister aber durchaus die Chance auf einen Punkt. So bewerten wir die Kölner Spieler.

Ein ordentliches Spiel reicht gegen nicht sattelfeste Bayern nicht. Trotz guter Chancen erzielen die Geißböcke keine Tore. Ein bitterer Nachmittag für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen den FC Bayern.

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Lange spielten die Kölner gegen den FC Bayern München gut mit, lange hielt der überragende Marvin Schwäbe die Null. Am Ende kehren die Kölner mit leeren Händen aus München zurück. Auch, weil der FC in der Offensive wieder einmal zu schwach war. Sargis Adamyan und Luca Waldschmidt hatten jeweils einen Treffer auf dem Fuß (oder Kopf). Ein Treffer wollte aber nicht gelingen. In der Defensive bekamen die Geißböcke erwartungsgemäß viel zu tun, standen aber meist sicher. Zur Wahrheit gehört wohl auch, dass Schwäbe ein mögliches Debakel wohl verhinderte.

So bewerten wir die FC-Profis gegen den FC Bayern

Einmal mehr in überragender Form. Rettete im ersten Abschnitt schon stark gegen Tel und dann weltklasse gegen Guerreiro sowie gleich doppelt gegen Kane. Auch nach dem Wechsel direkt wieder gegen Tel stark zur Stelle. Beim Traumtor von Guerreiro genauso chancenlos wie beim 0:2 durch Müller.

Hatte mit Mathys Tel mächtig viel in der Defensive zu tun und löste die Aufgabe meist souverän. Schaltete sich vor dem Wechsel auch mit in die Offensive ein, blieb da aber blass. Nach dem Wechsel mit zwei starken Grätschen. Ordentliche Partie des etatmäßigen Offensivspielers.

Köpfte gefühlt jeden hohen Ball aus der Gefahrenzone – wenn Kane nicht in der Nähe war. Gegen den Engländer oft nur zweiter Sieger. Legte mit einer Kopfballabwehr die Kugel auf Coman, der den Pfostenschuss von Kane einleitete. Gewann im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen, brachte erstaunlich wenige Pässe zum Mitspieler.

Hatte Kane meist im Griff, aber nicht immer. Gewann nur 50 Prozent seiner Zweikämpfe. War auch sonst nicht immer auf der Höhe des Geschehens.

Hat offensichtlich keine Angst vor großen Namen. Spielte mutig gegen Kingsley Coman und schaltete sich auch immer wieder in die Offensive mit ein. Brachte im ersten Abschnitt gleich zwei starke Flanken, von denen mindestens die auf Adamyan ein Tor hätte sein müssen. Spielte später auch gegen Müller und Musiala stark. Einmal mehr bester Kölner Feldspieler.

Holte sich früh die Gelbe Karte gegen Kane ab. Das hielt ihn aber nicht von einer ordentlichen Partie ab. Gewann einige wichtige Bälle im Mittelfeld, mehr als 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Kommt auf eine Passquote von 96 Prozent und lief von allen Spielern am meisten. War sich vor dem 0:2 uneinig mit Waldschmidt.

Steckte einen Ball gut durch auf Alidou, der anschließend knapp verfehlte und brachte eine Flanke auf Kainz. Überzeugte läuferisch. Ansonsten fiel der Mittelfeldspieler aber meist nur durch Diskussionen auf.

Gewann nur 25 Prozent seiner Zweikämpfe – nur Faride Alidou hat eine schlechtere Quote. Spielte zudem gerade einmal 18 Pässe. Blieb erschreckend blass.

Ein weiterer rätselhafter Auftritt des Mittelfeldspielers. Verlangsamt immer wieder Situationen, bei denen er eigentlich Tempo aufnehmen könnte. Trat kaum in Erscheinung.

Hätte die Kölner Führung nach starker Flanke von Finkgräfe machen müssen (!), köpfte aber zu zentral auf Ulreich. Ackerte und arbeitete viel, blieb aber komplett blass. Fiel nur noch einmal auf, als er unerklärlich den Ball mit der Hand spielte. Kein wirklicher Ersatz für Selke.

Kam zunächst aus spitzem Winkel zum Abschluss und verfehlte knapp, hatte vor dem Wechsel die Führung auf dem Kopf, vergab auch diese Möglichkeit. Zu oft mit technischen Schwierigkeiten, zu selten nutzt er seine Tempovorteile.

Kam nach gut 50 Minuten und machte nicht den erhofften Unterschied. Zumindest nicht in der Offensive. Seine Unstimmigkeit mit Christensen verursachte das 0:2. Unmittelbar zuvor ließ der Angreifer den Ausgleich liegen, als Upamecano ihn freispielte. Da muss er mehr draus machen.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Bochum

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Die Einzelkritik gegen Bochum

Dank eines beeindruckenden Schlussspurts hat der 1. FC Köln gegen den VfL Bochum einen 2:1-Erfolg eingefahren. Ein verdienter Sieg, allerdings lief beim FC nicht alles rund. So bewerten wir die Kölner Spieler.

Der 1. FC Köln hat sich mit einem 2:1-Erfolg über den VfL Bochum die Tür zum Klassenerhalt offen gehalten. Wirklich überzeugend war der Auftritt der Geißböcke nicht immer. Dennoch war es ein mehr als wichtiger Erfolg für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Bochum.

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Mit einem verdienten 2:1-Erfolg über den VfL Bochum hat der 1. FC Köln die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Zwar war der Sieg gegen den VfL verdient, die Kölner taten sich aber einmal mehr im Spielaufbau schwer. Der FC hatte im ersten Abschnitt eine starke Phase, tat sich dann aber einmal mehr im Offensivspiel sehr schwer. So waren es die Wechsel von Timo Schultz, die den Unterschied machten. Der Trainer brachte mit Luca Waldschmidt und Steffen Tigges die beiden Torschützen, die die Begegnung drehten.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Bochum

Bekam im ersten Abschnitt im Grunde nichts zu tun. War auch im zweiten Abschnitt und ungefragt. Undankbar, dass er beim einzigen Schuss der Bochumer chancenlos war.

Spielte wieder als Rechtsverteidiger. War aber deutlich offensiver unterwegs als noch in der vergangenen Woche. Seine Flanken waren zu ungenau, genauso wie die Abschlüsse. In der Defensive nicht immer sattelfest. So sah der 21-Jährige beim 0:1 nicht gut aus. Dennoch unermüdlich.

Stand im ersten Durchgang lange sicher. Ließ beim 0:1 Broschinski ziehen. Gewann starke 70 Prozent seiner Zweikämpfe und war auch im Spielaufbau gut.

Wieder einmal in der Defensive der bester Kölner Spieler. Gewann mehr als 80 Prozent seiner Zweikämpfe, brachte fast 85 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Verteidigte einige Male in höchster Not.

Fand im ersten Abschnitt in der Offensive kaum statt. Versuchte es nach dem Wechsel häufiger, mit dem gleichen Erfolg. Defensiv bekam Fingräfe wenig zu tun, fälschte den Ball beim 0:1 unglücklich ab.

Ein ungewohnt schwacher Auftritt des Rückkehres. Gewann im Schnitt nur jeden dritten Zweikampf, spielte nur 16 Pässe und holte sich die fünfte Gelbe Karte ab. Sorgte kurz vor der Pause für den Höhepunkt des ersten Durchgangs.

Laufstärkster Kölner – erwartungsgemäß. Brachte 90 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Dennoch ein weiterer schwacher Auftritt. Denn in der Offensive passierte bei dem Mittelfeldspieler nicht viel.

Startete mit einem schicken Hackenpass. War auch sonst sehr umtriebig und brachte im ersten Abschnitt einige gute Flanken. Adamyan hätte eine nutzen müssen. Tat sich nach dem Wechsel lange schwer, brachte dann aber die entscheidende Ecke zum 1:1 und leitete die Wende ein.

Rätselhafter Auftritt des Mittelfeldspielers. Hatte zu Beginn eine erste Möglichkeit, vergab aus spitzem Winkel. Tauchte anschließend weitestgehend ab. Verlangsamte einige Aktionen, bei denen er mit Tempo vielleicht etwas hätte reißen können. Sorgte für keine Gefahr.

Hätte eine Flanke von Kainz verwerten müssen. War zwar in der Offensive nicht immer präsent und traf einige unglückliche Entscheidungen, arbeitete aber auf beeindruckende Art und Weise mit zurück.

Hatte einen Abschluss im ersten Abschnitt. Rieb sich auch fortan auf. Allerdings ohne Glück und Zählbares.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Augsburg

1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg
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Die Einzelkritik gegen Augsburg

Der 1. FC Köln ist beim FC Augsburg nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus gekommen. Während die Defensive viel richtig machte, fiel den Kölnern in der Offensive wieder einmal zu wenig ein.

Der 1. FC Köln hat sich mit einem 1:1 in Augsburg aus der Länderspielpause zurückgemeldet. Wirklich überzeugend war der Auftritt der Geißböcke nicht, der Punkt zwar hart erarbeitet, aber möglicherweise zu wenig für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg.

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Die Enttäuschung war den Kölnern nach dem 1:1 in Augsburg deutlich anzusehen. Dabei konnten sich die Geißböcke bei ihrem starken Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass es überhaupt einen Zähler gab. Die Kölner Nummer eins hielt gleich drei Mal ganz stark. In der Offensive fiel dem FC dagegen wenig ein. Auch, wenn genau das sich Timo Schultz vor dem Spiel von seiner Mannschaft gewünscht hatte. So kamen die Kölner nur zu wenigen Tormöglichkeiten. In der Defensive stand der FC meist sicher.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Augsburg

Sorgte kurzfristig für Schnappatmung auf der Trainerbank, als er nach einer guten halben Stunde behandelt werden musste, es ging aber weiter. Beim 0:1 chancenlos. Rettete vor der Halbzeit gleich zwei Mal stark gegen Jakic und wenige Minuten vor Spielende aus kurzer Distanz gegen Vargas.

Musste sich auf seiner doch ungewohnten Position erst einmal zurecht finden. Machte die rechte Seite in der Defensive zu, so dass viele Angriffe der Augsburger über links liefen. Schaltete sich zunehmend auch in die Offensive ein. Sorgte nach einer guten Stunde mit einem strammen Schuss erstmals für Gefahr. Rettete in der zweiten Halbzeit sensationell, als er den Ball von der Linie kratzte.

Stand im Zentrum meist sicher. Rettete bei einer scharfen Hereingabe von Mbabu vor dem heraneilenden Tietz. Gewann im Schnitt aber nur jeden zweiten seiner Zweikämpfe, hatte dafür eine starke Passquote von mehr als 90 Prozent.

Wieder einmal in der Defensive der bester Kölner Spieler. Gewann mehr als 90 Prozent seiner Zweikämpfe, brachte fast 90 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Verteidigte einige Male in höchster Not. Sah beim Gegentreffer nicht glücklich aus.

Hatte auf der linken Abwehrseite vor allem gegen den schnellen Mbabu enorme Schwierigkeiten. War auch am Gegentreffer nicht ganz schuldlos. Fand in der Offensive nur bei Standards statt, die aber auch keine Gefahr ausstrahlten. Die Auswechslung zur Halbzeit kam alles andere als überraschend.

Kam zur Halbzeit für den schwachen Pacarada. Machte es umgehend gegen gerade Mbabu deutlich besser. Konnte sich aber nicht wie sonst in die Offensive einschalten.

Schultz betonte vor dem Spiel noch, dass Huseinbasic und Ljubicic offensiver spielen können als Martel und eben Huseinbasic zuletzt. Davon war aber lange nicht viel zu sehen. Leitete clever mit einem guten Pass auf Kainz den Ausgleich mit ein. Das war es dann aber auch schon wieder. War immerhin laufstärkster Kölner.

Zunächst eher unauffällig. Leistete sich einige haarsträubende Fehler, die glücklicherweise nicht bestraft wurden. Spielte nach der Auswechslung von Alidou deutlich offensiver und dann auch besser. Leitete mit einem Pass in die Tiefe eine der wenigen Chancen ein, wartete bei Mainas Pass vergeblich am langen Pfosten.

Nach wie vor schwacher erster Kontakt, dazu erstaunlich viele technische Schwierigkeiten. Dafür wiederum ein bewundernswertes Selbstbewusstsein. Zumindest übersah der 22-Jährige gleich mehrfach den besser positionierten Mitspieler und probierte es lieber selbst.

Hatte zunächst erneut Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Wieder mit einigen Fehlpässen und einem erstaunlichen Abschluss. Steigerte sich aber und leitete mit einem perfekten Direktpass ganz stark den Ausgleich ein. Arbeitete auch in der Defensive viel.

Wieder eine ordentliche Leistung des Armeniers. Bereitete den Ausgleich souverän vor. Hatte auch nach dem Wechsel zwei weitere Möglichkeiten. Arbeitete viel – auch mit zurück. Offenbart aber auch weiterhin einige technische Schwierigkeiten.

Fiel lange in der Offensive nicht auf. War dann beim Ausgleich zur Stelle. Tauchte anschließend wieder weitestgehend ab.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Leipzig

 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leipzig.
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Die Einzelkritik gegen Leipzig

Der 1. FC Köln hat einen herben Dämpfer im Heimspiel gegen RB einstecken müssen. Zwangsläufig überzeugten nicht alle Spieler. So bewerten wir den FC gegen Leipzig.

Eine Woche nach dem spektakulären 3:3 gegen Gladbach ist der FC auf dem harten Boden der Tatsachen angekommen. Die Kölner kassierten eine bittere 1:5-Klatsche. Gute Noten gab es somit nicht für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leipzig.

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Dass der FC im Spiel gegen RB Leipzig for einer schweren Aufgabe stehen würde, war nicht nur aufgrund des 0:6-Debakels im Hinspiel klar. Dass die Kölner ein zweites Mal unter die Räder kamen, überraschte dann doch. Im ersten Abschnitt spielte der FC noch einigermaßen mit, kam ebenfalls zu Chancen. Auch, wenn Leipzig von Beginn an das bessere Team war. Nach dem Wechsel fielen die Kölner phasenweise auseinander, taten sich teils extrem schwer gegen den Tempofußball der Leipziger. Wirklich überzeugen konnte keiner der Akteure.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Gladbach

Musste beim 0:1 eine 50:50-Entscheidung treffen. Entschied sich für die falsche Seite. Ermöglichte Sesko eine Chance, die der aus unerklärlichen Gründen nicht nutzte. Hielt später stark gegen Openda. War bei den folgenden Gegentoren chancenlos. Musste dennoch zu oft hinter sich greifen.

War vor allem mit Defensivaufgaben betraut und fand daher in der Vorwärtsbewegung lange nicht statt. Stand in der Defensive aber nicht immer sicher. Ließ kurz vor dem Wechsel die Chancen von Henrichs und Olmo zu, die aber nicht trafen. Sah vor dem 1:3 alles andere als gut aus.

Erstaunlich ruhig und souverän im Spielaufbau. Leistete sich nur wenige Fehler und rettete einmal auf der Linie. Ließ nach der Halbzeit merklich nach.

Erstaunlich schwacher Auftritt des Abwehrchefs. Hatte enorme Schwierigkeiten mit der schnellen Offensive der Leipziger und gleich mehrfach Glück, dass der Gegner beste Chancen ausließ oder knapp im Abseits stand. Leistete sich einige Ballverluste und unnötige Ausflüge in die Offensive.

Bekam endlich wieder die Chance von Anfang an. Brachte nur gut 60 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler, gewann nur 37 Prozent seiner Zweikämpfe. Zu wenig. Brachte immerhin ein paar Flanken, von denen aber wieder einige eine Rätsel blieben.

Schweres Spiel für Sechser. Kläret früh auf der Linie, legte kurz darauf das 1:1 vor. Ansonsten lief bei Martel an diesem Abend nicht viel zusammen.

Gewohnt sicher im Passspiel. Packte aber den ein oder anderen Fehlpass aus. Kam in den Zweikämpfen gerne mal einen Schritt zu spät.

Konnte nicht annähernd an die Leistung vom Rheinderby anknüpfen. Obwohl er zum ersten Abschluss der Begegnung kam. Blieb ansonsten blass. Wirkt bei manchen Umschaltmomenten seltsam langsam.

Suchte häufig den Sprint durch das Zentrum, blieb genauso häufig hängen. Spielte auf der linken Außenbahn vor Pacarada. Blieb aber ähnlich unauffällig wie Alidou auf der anderen Seite. Sorgte mit einem sehenswerten Seitfallzieher als Vorlage für Kainz für Szenenapplaus. War aber insgesamt kein Faktor für den FC.

Belohnte sich endlich für die guten Leistungen der vergangenen Wochen. Machte wieder einige Bälle fest. Hatte nach dem Wechsel kaum noch Zugriff.

Hat tatsächlich einige gute Ideen. Nur kommen seine Pässe nur sehr selten an. Somit unterband der Kölner Kapitän einige vielversprechende Konter-Situationen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Gladbach

Die Einzelkritik gegen Gladbach
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Die Einzelkritik gegen Gladbach

Der 1. FC Köln hat einen wichtigen Punkt aus Gladbach entführt, allerdings dabei auch zwei Führungen verspielt. Nicht alle Spieler überzeugten. So bewerten wir den FC gegen Gladbach.

Der FC hat unter Timo Schultz das nächste ordentliche Spiel abgeliefert und sich in einem packenden Derby ein 3:3 erkämpft. Allerdings lagen die Kölner auch zwei Mal in Führung. Am Ende ging der Punkt wohl in Ordnung. 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Gladbach.

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Der Doppelpack von Faride Alidou sowie drei Treffer in einem Spiel reichten dem 1. FC Köln nicht, um einen Sieg im Rheinderby einzufahren. Doch das 3:3 beim Rivalen war ein wahres Offensiv-Spektakel von beiden Mannschaften, in der Defensive lieferten sich beide Mannschaften einige Fehler. Mit seinem Doppelpack war Alidou wieder einmal der auffälligste Kölner Spieler. Der Angreifer blüht unter Timo Schultz extrem auf. Von den Startspielern konnte in der Offensive sonst kein Akteur in dem Maße überzeugen. In der Hintermannschaft hielt Jeff Chabot die Viererkette zusammen. Timo Hübers erwischte dagegen eher einen schwachen Tag.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Gladbach

Hielt in der Anfangsphase stark, lenkte einen Versuch von Neuhaus noch gerade so an den Pfosten. War bei den Gegentoren chancenlos und rettete im zweiten Abschnitt noch einmal gegen Jordan.

Mutig bei den Dribblings, verhaspelte sich aber ab und an. Defensiv steht der Youngster meist robust und ist hart in den Zweikämpfen. Blockte viele Flanken ab und spekulierte oft sehr gut bei den Pässen der Fohlen. Ließ beim 1:1 Honorat einen Tick zu weit weg. Hatte nach seiner frühen Gelben Karte ein wenig Glück, den Schlusspfiff auf dem Feld zu erleben.

Leistete sich einen unfassbaren Fehlpass auf Nico Elvedi ins Zentrum, der das 1:1 einleitete. Wirkte auch anschließend ein wenig verunsichert. Sichert allerdings den Raum hinter Carstensen sehr gut ab. Ließ sich vor dem 3:2 von Jordan viel zu einfach wegschieben und kam so nicht an den Ball. Sein Rückpass auf Schwäbe sorgte noch einmal für Gefahr.

Lieferte sich harte Duelle mit Jordan. Sicherte aber eigentlich immer sehr gut ab und mischte sich in die Offensive ein. Gewann rund 60 Prozent seiner Zweikämpfe – der beste Kölner Wert.

Mit Problemen gegen Ngoumou, aber oftmals noch mit einem Fuß dazwischen. Schaltete sich dieses Mal zu selten in die Offensive ein. Verlor beim 2:2 das Kopfballduell gegen den kleineren Hack.

Erwartungsgemäß einmal mehr mit der besten Laufleistung (12,6 Km). Ging gefühlt keinem Zweikampf aus dem Weg. Fand in der Offensive allerdings eher nicht statt. Kam beim 2:2 erst nicht in den Zweikampf, dann zu spät gegen Reitz. Hatte Glück, dass er dort keine gelbe Karte bekommen hat. Die holte er sich später ab. Mit 95 Prozent eine enorm starke Passquote.

Einmal mehr auffallend aufmerksam bei zweiten Bällen und im Stellungsspiel. Schaltete sich in der zweiten Halbzeit dann auch immer öfter offensiv ein. Bereitete das 3:3 mit einem starken Pass vor.

Der überragende Mann auf dem Platz, obwohl ihm sicher nicht alles gelang. In manchen Aktionen wünscht man sich, dass er das Tempo aufnimmt, das in ihm steckt. Vollendete zum 1:0 aus eigentlich unmöglicher Position, nickte zum 2:1 stark ein.

Brachte eine starke Flanke auf Adamyan. Anschließend tauchte der Mittelfeldspieler zunehmend ab. Sein Tempo ist eine Waffe, aber auf diese Art und Weise eine erschreckend stumpfe.

Seinem Kopfball in der Nachspielzeit fehlte die Präzision. Meist gute Laufwege und gegen den Ball mit einer hohen Laufbereitschaft. Gewann viele Bälle im Pressing und machte die Kugel oft fest. Allerdings auch oft unglücklich in seinen Aktionen – gerade im Abschluss.

Wieder in zu vielen Situationen unglücklich. Leistet sich viel zu viele einfache Fehler und Fehlpässe in den Offensivaktionen. Zwei Torvorlagen sprechen dagegen eine komplett andere Sprache.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Leverkusen

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Die Einzelkritik gegen Leverkusen

Der 1. FC Köln hat gegen Bayer Leverkusen leidenschaftlich gekämpft, am Ende standen die Kölner aber mit leeren Händen da. Dennoch gab es auch einige Lichtblicke. So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen.

Nach dem 1:1 gegen den VfB Stuttgart hat der FC auch eine ordentliche Leistung gegen den Tabellenführer aus Leverkusen gezeigt. Zwar reichte es nicht für Punkte, dennoch überzeugten einige Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leverkusen.

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Die Ausgangslage war vor dem Spiel eindeutig: Spitzenreiter gegen Abstiegskandidaten, 33 Spiele ungeschlagen gegen drei Saisonsiege. Auf dem Platz war die Dominanz von Bayer Leverkusen auch deutlich zu sehen, dennoch zeigte der FC gegen die Werkself eine leidenschaftliche, eine engagierte Leistung. Und das auch noch in Unterzahl. Nach der frühen Roten Karte gegen Jan Thielmann wurde die Ausgangslage jedenfalls nicht besser. Dennoch hatte auch der FC gute Möglichkeiten und Leverkusen immerhin nicht allzu viele. Auch, weil die Kölner Defensive weitestgehend gut funktionierte und die Offensive einige gefährliche Konter setzte.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen

Zu Beginn im Glück, dass Hofmann seinen Schuss knapp am Tor vorbeisetzte. War dann in der 36. und 41. Minute mit starken Paraden gegen Wirtz aber hellwach. Chancenlos beim 0:1. Beim 0:2 im Pech, da der Schuss von Chabot noch abgefälscht wird.

Verteidigte gegen den schnellen Frimpong zunächst stark, ließ sich aber einige Male aus der Kette locken. Beim 0:1 ließ er Frimpong die entscheidenden (Zenti-) Meter Platz. Nach der Halbzeit mit guten Offensiven wegen und mutiger als zu Beginn der Partie. Befreite den FC einige Male mit starken Pässen aus dem Dauerdruck.

Klärte viele Flanken sicher und schlug sie weit aus dem eigenen Sechzehner. War bei der Flanke vor dem 0:1 zu zögerlich, ließ beim 0:2 Grimaldo passieren. Lud mit einem katastrophalen Fehlpass Hofmann ein, bügelte den Fehler aber selbst wieder aus.

Robust gegen Schick, verhinderte nach 25 Minuten durch eine starke Grätsche das 0:1. Beim 0:1 attackierte er mit Hübers gemeinsam Schick und ließ dabei den Raum im Rücken offen. Beim 0:2 fälschte er unglücklich ab. Gewann beeindruckende 78 Prozent seiner Zweikämpfe.  

Stand lange auf der rechten Seite gegen die schnellen Außenspieler gut und konzentriert. Attackierte vor dem 0:1 Grimaldo nicht ausreichend und ließ sich vor dem 0:2 viel zu leicht abkochen. Brachte auf der anderen Seite aber zwei mustergültige Flanken auf Alidou und Adamyan.

Wirkte in vielen Situationen zu ungestüm. Bekam nach 30 Minuten für ein Foul an Wirtz Gelb, das durchaus auch eine andere Farbe verdient hätte. Zudem ungewohnt unsauber im Passspiel, brachte nur 60 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler (schlechtester Wert der Feldspieler). Rutschte vor dem 0:2 ins Leere und ließ den Rückraum offen.

Spielte mal wieder auf der Sechs, aber auch dort unglücklich. Hatte nach gut zehn Minuten das Tor auf dem Kopf. Holte sich vollkommen unnötig die fünfte Gelbe Karte ab. Fand nach seiner Chance in der Offensive kaum noch statt. Lief und ackerte viel.

Verstolperte einen vielversprechenden Konter der Kölner Mitte der ersten Halbzeit. Spielt sein Tempo nicht immer gut aus. Die Flanke von Carstensen auf Adamyan leitete er mit einem starken Pass ein. Belebte nach dem Wechsel zunehmend das Kölner Spiel.

Bereitete nach knapp zehn Minuten die erste gute Chance der Kölner vor. Hätte deutlich mehr aus seinem Tempo machen können. In der Defensive mit zu wenig Unterstützung für Finkgräfe. In der zweiten Halbzeit sehr unauffällig.

Sicherlich einer der besseren Kölner Feldspieler. Stand überraschend in der Startelf und machte seine Sache gut. Laufbereit und mit einigen guten Anspielen. Sein Hackenpass-Tunnel-Gemisch im ersten Durchgang leitete eine Kölner Großchance ein. Hatte viel Pech bei der perfekten Hereingabe von Carstensen, als er nur den Pfosten traf. Alles wollte noch nicht gelingen.

Erwies seinem Team mit dem Tritt gegen Xhaka einen Bärendienst. Sicherlich keine Absicht, aber viel zu ungestüm und absolut vertretbar.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Stuttgart

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Die Einzelkritik gegen Stuttgart

Der 1. FC Köln hat sich im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart einen Punkt verdient und schnupperte sogar an der großen Überraschung. Dabei konnten nicht alle Kölner Spieler überzeugen.

Der FC hat eine gute Reaktion auf das schwache Spiel gegen Werder Bremen am vergangenen Spieltag gezeigt. Beim VfB Stuttgart holten die Geißböcke einen Punkt. Dabei überzeugten aber nicht alle Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Stuttgart.

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Nachdem der 1. FC Köln am vergangenen Spieltag eine schwache Leistung gegen Werder Bremen zeigte, erkämpften sich die Kölner einen wichtigen Punkt beim VfB Stuttgart. Und der war am Ende sogar nicht gänzlich unverdient. Vor allem in der Defensive zeigten die Kölner eine ansprechende Leistung. So überzeugten allen voran einmal mehr Jeff Chabot und Torhüter Marvin Schwäbe. Aber auch Luca Kilian zeigte eine starke Leistung. Auch in der Offensive waren die Kölner wieder besser. So hätte sogar der Siegtreffer kurz vor Spielende fallen können, wenn nicht müssen. Doch es gab einmal mehr auch viel Schatten bei den Geißböcken.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Stuttgart

Zeigte sich nach dem Fauxpas von letzter Woche wieder in starker Form. Hielt so ziemlich alles, was er konnte. Zeigte aber auch kleinere Unsicherheiten im Spielaufbau. Beim Gegentor chancenlos. In der 68. Minute rettet er in höchster Not gegen Millot und hielt den FC so im Spiel.

War mit Ball weniger offensiv als in den Wochen zuvor und zeigte auch in der Defensive zunächst ein paar Wackler. Steigerte sich zunehmend und nahm Vagnoman aus dem Spiel. Zeigte allerdings auch einige Fehler im Aufbau. In den Zweikämpfen sehr robust, manchmal ein Tick zu hart.  

Starkes Spiel des Innenverteidigers. War nach 16 Minuten nicht nah genug an Guirassy, dessen Kopfball das Tor verfehlte. Enorm wach und auch im Spielaufbau immer wieder mit mutigen Eröffnungen. Zusammen mit Chabot kontrollierte er Guirassy sehr gut. Gewann starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe.

Robust in jeglichen Duellen mit Guirassy und Co. Setzte sich gerade in Luftzweikämpfen stark durch und klärte zwei gute Stuttgarter Chancen Ende der ersten Halbzeit. Erlaubte sich einige seltsame Ausflüge in die gegnerische Hälfte.

Leitete mit einem starken langen Ball die erste Chance der Kölner ein. Trat danach in der Offensive kaum noch in Erscheinung. Leistete sich zudem in der Defensive einige Wackler. Vor allem vor dem 0:1, als er mehr Statist als Abwehrspieler war.

Stopfte in bester Skhiri-Manier die Lücken in der Defensive und zeigte leidenschaftlichen Einsatz für das Team. Belohnte sich endlich für konstant gute Einsätze mit dem ersten Saisontor. In der 75. Minute erneut mit einem guten Abschluss der aber abgefälscht wurde. 

Leistete sich gerade in der Anfangsphase unerklärliche Fehler im Spielaufbau und haarsträubende Fehlpässe. Schien nicht so recht bei der Sache zu sein. Sonst so sicher in den Pässen brachte er nur 75 Prozent zum Mitspieler, die Zweikampfquote von 26 Prozent war auch eher überschaubar.

Hatte seinen Abschluss zu Beginn der Partie, danach mit einigen Bällen die er gut festmacht. Sein hohes Tempo konnte er gerade in den Eins-gegen-eins-Duellen nicht ausspielen. Bis zu seiner Auswechselung in der 60. Minute nicht mehr in gefährliche Aktionen verwickelt.

Kam nach gut 20 Minuten Spielzeit auf zwei Ballkontakte. Bis zu seiner Auswechslung wurden es 21. Zu wenig für einen Lenker. Brachte immerhin eine scharfe Hereingabe auf Thielmann, der diese nicht rechtzeitig erreichte.

Ähnlich wie Kainz kein entscheidender Faktor im Kölner Spiel und weiter im Formtief. Fiel vor allem durch ein schlampiges Spiel bei einem aussichtsreichen Konter auf. Stopft immerhin Lücken im Rückwärtsspiel.

Zu harmlos und zögerlich beim ersten Abschluss. Da war schon mehr drin. Rackerte und ackerte – der Ertrag war aber mehr als überschaubar. Holte immerhin die Ecke vor dem 1:1 heraus.

Kam nach einer knappen Stunde zum Einsatz. Konnte nicht an die Leistungen von vor seiner Erkrankung anknüpfen. Im Gegenteil. Wieder einmal Schwächen beim ersten Kontakt. Muss das 2:1 machen oder noch einmal Adamyan einsetzen. Das ging in Richtung kläglich.

Seine Flanke kurz nach Einwechslung landete direkt bei Martel und sorgte für den Ausgleich. Besser kann man nicht ins Spiel kommen. Auch er konnte sein Tempo danach nicht mehr für mehr nutzen.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Spielbericht

Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Bremen

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Die Einzelkritik gegen Bremen

Eigentlich wollte der FC die Konkurrenz unter Druck setzen, am Ende kassierten die Kölner eine bittere Niederlage. Auch, weil Schwäbe vorbeigriff und der FC nicht gut spielte. So bewerten wir die FC-Profis.

Es sollten drei Punkte werden, es gab keinen. Der FC kassierte im Heimspiel gegen Werder Bremen eine bittere Heimpleite und hat die Chance verpasst, Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Dabei überzeugten nur wenige Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Bremen.

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Drei Punkte hätten es werden sollen. Und die Vorzeichen standen auch nicht schlecht, immerhin hatte der FC die vergangenen elf Heimspiele gegen Werder nicht verloren. Die Serie ist am Freitagabend gerissen, es gab für die Geißböcke nicht einen Zähler und das noch nicht einmal unverdient. Die Kölner Offensive fand wieder einmal so gut wie gar nicht statt. Es fehlte an Ideen, an kreativen Momenten. Die Defensive stand zwar lange sicher. Dafür war es ausgerechnet die Kölner Konstante, die patzte. Marvin Schwäbe griff am Ball vorbei und ermöglichte Justin Njinmah den einzigen Treffer.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Bremen

Parierte zu Beginn der Partie gegen Duksch. Im Spielaufbau oft mit guten Bällen hinter die Bremer Kette, auch wenn er dort nur selten einen Abnehmer fand. Auch mit ein wenig Abstand und nach einigen Wiederholungen stellt sich beim Gegentor die Frage: Was genau macht er da? Hielt dann noch einmal stark gegen Duksch.

Zu Beginn mit einem leichtsinnigen Ballverlust. Dennoch wie immer einer der Besten auf dem Feld, überzeugte durch seinen Mut in den Dribblings und starken Zweikämpfen. Zeigte, dass Tempo im Eins-gegen-eins ein probates Mittel gegen Werder sein kann. War aber einer der wenigen, die es versuchten. Stand beim Gegentor zu weit von Weiser entfernt.

Kam gemeinsam mit Martel auf die beste Zweikampfquote, führte aber deutlich weniger Duelle. Stand in der Defensive absolut sicher, stand in Offensive Zetterer im Weg und hätte so einen Elfmeter erhalten müssen.

War in der Defensive meist konsequent und stand weitestgehend sicher. Bei zweiten Bällen und Abprallern teilweise zu überhastet. Nach einer Ecke hatte er Glück, dass sein Abpraller nicht im eigenen Tor landete.

Bearbeitete wie gewohnt die rechte Seite und schaltete sich auch in die Offensive vermehrt ein, seine Flanken fanden aber weiterhin keine Abnehmer.

Hatte Pech bei seinem Abschluss kurz nach dem Seitenwechsel. Überzeugte erneut durch seine Übersicht und Zweikampfstärke. Leistete sich aber auch erstaunlich viele Fehler.

Unauffälliger als Martel, aber zusammen mit diesem enorm wichtig für das Kölner Spiel mit Ball. Auch er verteilte gut die Bälle und arbeitete defensiv enorm viel mit. War laufstärkster Kölner und kam wie gewohnt auf eine gute Passquote.

Die meisten Kölner Offensivaktionen liefen über seine Seite. Allerdings gab es nicht viele Offensivaktionen. Sein Tempo brachte die Bremer Verteidigung in Verlegenheit. Doch nach wie vor fehlt dem Offensivspieler die Durchschlagskraft.

Das Freigeist-Formhoch scheint bereits wieder ein Ende gefunden zu haben. Läuft der Form erneut hinterher und das Spiel gegen Bremen ging am Kölner Kapitän vorbei. Schwacher Auftritt des Mittelfeldspielers.

Oftmals der einzige Kölner, der bei Flanken den Sechzehner besetzte und die Meter mit nach vorne machte. Auch defensiv arbeitete er stark mit zurück und half Martel und Huseinbasic die zweiten Bälle und Abpraller zu bekommen. Wohl einer der besseren Feldspieler. Allerdings zu wenig Torgefahr in der Offensive.

Seine Grätschen verkörpern eindrucksvoll die Leidenschaft, die in dem Offensivspieler steckt. Unermüdlich beackerte er das Spielfeld. Allerdings wird das Kölner Eigengewächs als Stürmer an Offensivaktionen gemessen und die waren mehr als nur überschaubar.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Spielbericht

Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Hoffenheim

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Die Einzelkritik gegen Hoffenheim

Durch einen Treffer in der Nachspielzeit hat der 1. FC Köln ein bitteres Remis gegen Hoffenheim hinnehmen müssen. Allerdings wäre der Kölner Sieg auch sehr schmeichelhaft gewesen. Denn gerade in der Offensive fanden die Geißböcke so gut wie gar nicht statt.

Ein 1:1 gegen Hoffenheim hätten vielleicht vor der Begegnung einige Köln-Fans unterschrieben. Am Sonntagabend war für den FC wohl mehr drin. Zum einen lagen die Geißböcke bis in die Nachspielzeit in Führung, zum anderen spielte Hoffenheim alles andere als wie ein Europa-League-Kandidat. 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Hoffenheim.

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Es hat nicht viel gefehlt und Max Finkgräfe wäre zum Matchwinner der Begegnung seiner Geißböcke gegen Hoffenheim avanciert. Der Youngster traf in der Schlussphase per Freistoß zur Führung. Symptomatisch für die Begegnung: der Schuss war der erste der Kölner, der aufs Tor kam – und dann auch noch von einem Abwehrspieler. Die Kölner Offensive fand dagegen so gut wie gar nicht statt. Ganze fünf Torschüsse gaben die Kölner Profis ab, davon kam nur einer, eben der von Finkgräfe aufs Tor. In der Defensive standen die Kölner weitestgehend sicher, ließen ebenfalls nicht viel zu. Vor allem beim Gegentreffer befand sich die Kölner Defensive dann aber im Tiefschlaf.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Hoffenheim

Bekam im ersten Abschnitt einen Ball aus spitzem Winkel aufs Tor. War nach dem Wechsel im Nachfassen auch gegen Bebou zur Stelle. Beim Gegentor machtlos. Insgesamt bekam Schwäbe aber eher wenig zu tun.

Wieder einmal der beste Feldspieler der Kölner und nun auch Torschütze. Was für ein Traumtor per direkt verwandeltem Freistoß als Bundesliga-Premieren-Treffer (wenn auch ein wenig abgefälscht). Tat sich auch als Ballantreiber hervor. Wirkt für seine 19 Jahre extrem abgebrüht.

Stand für den erkrankten Hübers erwartungsgemäß in der Startelf. Wirkte gerade im Spielaufbau zu Beginn des Spiels sehr unsicher. Hatte zunächst auch einige Probleme mit dem Stellungsspiel. Steigerte sich zunehmend. Wird wohl in der kommenden Woche eine weitere Chance erhalten.

Sorgte bereits in den ersten Sekunden für Schnappatmung beim Kölner Trainer, als er nach einem Zusammenprall mit Bebou zunächst liegen blieb. Spielte solide seinen Stiefel runter. Wie gewohnt mit guter Passquote und starken Zweikampfwerten. Holte sich die fünfte Gelbe Karte ab.

Hatte gerade im ersten Abschnitt seine Probleme in der Defensive, vor allem mit der Geschwindigkeit von Beier. Steigerte sich nach dem Wechsel. Rettete gegen Skov, in dem er sich in den Ball warf. In der Nachspielzeit setzte er zu Offensivaktionen an, die man sich vorher gewünscht hätte.

Trotz 12,3 Kilometern „nur“ drittbester Kölner Läufer. Wieder eine grundsolide Leistung des Sechsers. Lieferte sich aber einige ungewohnte Ungenauigkeiten, die Hoffenheim nicht nutzen konnte.

War nicht so auffällig wie noch in der Vorwoche. Dennoch immer anspielbar und mit einigen Ideen. Beim Gegentreffer sah der 22-Jährige aber alles andere als gut aus.

Mühte sich auch gegen Hoffenheim, die Offensive zu beleben. Allerdings traf er einige falsche Entscheidungen. Etwa beim vielversprechenden Konter, den er lieber in den Gegner drosch, als das Abspiel zu suchen. Hätte mehr aus dem zerfahrenen Spiel von Nsoki machen können, wenn nicht müssen. Der erste Ball ist nach wie vor ein Problem.

Fand zum ersten Mal unter Timo Schultz überhaupt nicht ins Spiel. Leitete kaum Offensivaktionen ein, seine Standards sorgten für keine Gefahr. Einzig der Diagonalball auf Thielmann war stark. Wurde anschließend ausgewechselt.

War nicht so überzeugend wie gegen Frankfurt, dennoch zeigt die Formkurve nach oben. Lief fast 13 Kilometer und dabei einige Löcher zu. War einmal durch, wurde aber von Bebou gestoppt.

Sein Willen und seine Leidenschaft bleiben vorbildlich. Allerdings fiel Thielmann bei seiner Kernaufgabe, dem Offensivspiel kaum auf. Wurde so gut wie gar nicht in Szene gesetzt.

Ab der 59.: Kam für Florian Kainz und sollte für Tempo sorgen. Das gelang dem Offensivspieler auch. Holte so den Freistoß zum Kölner Führung raus. War aber sonst kein großer Faktor.

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