Fünf Veränderungen in der Startelf

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Fünf Veränderungen in der Startelf

FC-Trainer Timo Schultz schickt eine veränderte Mannschaft in das Endspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Es gibt fünf Veränderungen.

Mit fünf Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den 1. FC Heidenheim. Große Überraschungen gibt es nicht.

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Mit fünf Veränderungen startet der 1. FC Köln in die Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim. Die Ausgangslage ist eindeutig: Köln muss gewinnen und auf Schützenhilfe im Duell der Freiburger gegen Union Berlin hoffen. Für die gesperrten Benno Schmitz und Denis Huseinbasic starten Jan Thielmann und Dejan Ljubicic. Ob der FC mit Vierer- oder Dreierkette spielt, wird sich auf dem Feld zeigen. Für den verletzten Max Finkgräfe läuft zunächst Dominique Heintz auf.

Tigges für Adamyan

Auch in der Offensive gibt es Wechsel. Linton Maina spielt auf der linken Seite und rutscht für Luca Waldschmidt in die Startelf, dafür rückt Florian Kainz ins Zentrum. In der Spitze startet der Torschütze der Vorwoche Steffen Tigges.

So spielt der FC gegen Heidenheim

Dominique Heintz

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Sargis Adamyan

Faride Alidou

Steffen Tigges

FC-Startelf gegen Heidenheim: Wie reagiert Timo Schultz auf die Personalsorgen?

Jeff Chabot im Zweikampf um den Ball.
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FC-Startelf gegen Heidenheim: Wie reagiert Timo Schultz auf die Personalsorgen?

Nach dem 3:2-Erfolg über Union Berlin gibt es für die Kölner weiterhin nur eine Marschroute, der FC muss gewinnen. Doch ausgerechnet zum Finale plagen den FC Personalsorgen. Wie baut Timo Schultz um?

Es ist das Saisonfinale und damit wohl auch das wichtigste Spiel der laufenden Saison. Für den FC geht es in Heidenheim um die letzte Chance auf den Klassenerhalt. Doch ausgerechnet nun plagen die Geißböcke Personalsorgen. So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim spielen.

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Es hatte sich schon am vergangenen Samstag angedeutet, am Freitag wurde es konkret: Max Finkgräfe und Luca Waldschmidt werden dem FC im Finale gegen den 1. FC Heidenheim nicht zur Verfügung stehen. Waldschmidt hatte es am Freitag im Training noch einmal probiert, am Ende hat man sich gegen die Kader-Nominierung entschieden. Auch Finkgräfe ist verletzt. Da zudem Benno Schmitz und Denis Huseinbasic eine Gelbsperre absitzen müssen, muss Timo Schultz die Startelf im Vergleich zur Vorwoche mindestens auf vier Positionen umbauen. Gut möglich, dass der Trainer sogar die Taktik umstellt. Denn gerade die Viererkette muss deutlich umformiert werden. Nicht in der Innenverteidigung. Jeff Chabot meldete sich am Freitag nach kurzer Erkältung fit und wird wohl neben Timo Hübers starten.

Viererkette bleibt bestehen

Sollte Schultz bei der Viererkette bleiben, spricht aktuell wohl mehr für Dominique Heintz. Schultz hatte unter der Woche betont, wie wichtig der Routinier für die Mannschaft sei. Leart Pacarada hat seit Ende März nicht mehr gespielt, war zunächst außer Form und schließlich mit einer Mandelentzündung erkrankt. Auf der rechten Seite hat der Trainer die Wahl zwischen Rasmus Carstensen und Jan Thielmann. Möglich ist aber auch die Umstellung auf Dreierkette, mit der der Trainer schon in der zweiten Halbzeit gegen Berlin agierte. Am Donnerstag hatte Schultz bereits erklärt, dass das eine Variante sein könne, obwohl der Kader eher für eine Viererkette zusammengestellt sei. Das könnten die Ausfälle nun aber verändern.

Zwei Umstellungen wird es auch im Mittelfeld geben müssen. Für Denis Huseinbasic wird voraussichtlich Dejan Ljubicic in der Anfangsformation stehen. Eine eher unwahrscheinliche Alternative wäre Jacob Christensen. Für Luca Waldschmidt könnte Linton Maina von Beginn an auflaufen, sollte sich Schultz nicht für Mark Uth entscheiden. Der Club gab am Freitag bekannt, dass der gebürtige Kölner auch im Abstiegsfall beim FC bleiben wird. Zudem wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine weitere Veränderung in der Offensive geben. Sargis Adamyan dürfte zunächst einmal aus der Mannschaft rotieren. Gut möglich, dass Steffen Tigges eine weitere Chance erhält.

So könnte der 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim spielen

Dominique Heintz

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Dejan Ljubicic

Linton Maina

Faride Alidou

Florian Kainz und die kuriose Elfmeter-Vorahnung

Florian Kainz

Steffen Tigges

Zwei Veränderungen in der Startelf

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Zwei Veränderungen in der Startelf

FC-Trainer schickt eine leicht veränderte Mannschaft in das Endspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Es gibt zwei Veränderungen.

Mit zwei Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den 1. FC Union Berlin. Florian Kainz ist wieder zurück in der Startelf.

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Die wichtigste Nachricht für die FC-Fans gab es schon am Freitag. Jeff Chabot ist rechtzeitig fit geworden für das Duell gegen den 1. FC Union Berlin. Das hat auch am Samstag noch Bestand. Der Abwehrchef steht neben Timo Hübers in der Anfangsformation. Somit bleibt die Viererkette die gleiche wie in den Vorwochen. Benno Schmitz und Max Finkgräfe spielen ebenfalls. Auf der Doppelsechs beginnen erneut Eric Martel und Denis Huseinbasic. Auch Luca Waldschmidt ist wieder von Beginn an dabei.

Florian Kainz erneut in der Startelf

Dennoch gibt es Umstellungen in der Offensive. Nach zuletzt zwei Spielen als Joker rotiert Florian Kainz wieder zurück in die Startelf. Dafür sitzt Linton Maina zunächst nur auf der Bank. Auch Sargis Adamyan steht wieder in der Spitze. Dafür steht Jan Thielmann zunächst nicht auf dem Feld.

So spielt der FC gegen Union Berlin

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Sargis Adamyan

Luca Waldschmidt

Faride Alidou

FC-Startelf gegen Berlin: Mit Chabot, aber erneut ohne Kainz?

Jeff Chabot vom 1. FC Köln
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FC-Startelf gegen Berlin: Mit Chabot, aber erneut ohne Kainz?

Nach dem späten 0:0-Unentschieden am 32. Spieltag gegen Freiburg gibt es gegen Union Berlin nur noch eine Marschroute, der FC muss gewinnen. Wird Timo Schultz für das Endspiel erneut einige Änderungen in der Startelf vornehmen?

Zwei Spieltage vor Saisonende und mit fünf Punkten Rückstand auf den 16. Platz startet der FC ins Duell gegen Union Berlin. Sollten die Geißböcke dieses Spiel nicht gewinnen, ist der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte besiegelt. So könnte der 1. FC Köln gegen Berlin spielen.

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Die Enttäuschung war nach dem 0:0 gegen den SC Freiburg beim 1. FC Köln verständlicherweise groß. Durch einen verpassten Sieg deutete schon am vergangenen Wochenende viel auf Abstieg. Doch der FC ist noch einmal mit dem blauen Auge davon gekommen, darf weiterhin hoffen. Entspannung gab es unter der Woche in Sachen Personal. So musste Jeff Chabot am Samstag frühzeitig vom Platz. Die Sorge, der Innenverteidiger würde langfristig ausfallen, bestätigte sich aber nicht. Im Gegenteil. Timo Schultz erklärte am Freitag, dass der Abwehrspieler schon am Montag das Signal gegeben habe, spielen zu können. Dementsprechend ist die Innenverteidigung für das wichtige Duell gegen Union Berlin auch gesetzt. Neben Chabot wird Timo Hübers beginnen. Max Finkgräfe ist auf der linken Seite ebenfalls fest eingeplant.

Viererkette bleibt bestehen

Auch auf der rechten Abwehrseite gibt es aktuell wenig Grund für den Trainer umzustellen. Benno Schmitz löste seine Aufgaben zuletzt ordentlich, dürfte auch mit einem Einsatz von Beginn rechnen. Zumindest hat der Routinier aktuell die Nase im Duell gegen Rasmus Carstensen vorne. Auf der Doppelsechs wird es mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls keine Änderungen geben. Eric Martel und Denis Huseinbasic sollten in der Startelf stehen. Spannender wird es dann schon auf den Offensivpositionen. Weder beim 1:1 gegen Mainz noch beim 0:0 gegen Freiburg konnten sich Spieler der vorderen Ketten durch große Torgefahr oder einen auffälligen Spielwitz auszeichnen. Zuletzt setzte der Coach auf Linton Maina und Jan Thielmann auf den Außen. Faride Alidou rotierte in die Spitze, war dort aber auch nicht wirklich eine Bereicherung.

Da Schultz zuletzt mit Tempo auf die gegnerischen Ketten gehen wollte, spricht viel dafür, dass Florian Kainz einmal mehr erst im Laufe des Spiels eingewechselt wird. Luca Waldschmidt könnte dagegen die Position hinter der Spitze bekleiden.

So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Jan Thielmann

Faride Alidou

Luca Waldschmidt

Erneut ohne Kainz, dafür mit Maina

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Erneut ohne Kainz, dafür mit Maina

Wie schon in der Vorwoche startet der 1. FC Köln auch gegen den SC Freiburg erneut ohne Florian Kainz. FC-Trainer Timo Schultz hatte angekündigt, dass es wenige Veränderungen gibt. Eine gibt es dennoch.

Mit einer Veränderung startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den SC Freiburg. Florian Kainz sitzt erneut zunächst auf der Bank. So spielt der FC gegen Freiburg.

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Timo Schultz hatte unter der Woche angekündigt, dass es nur wenige Veränderungen im Vergleich zum Mainz-Spiel geben würde. Einerseits deutete der Trainer an, dass es keinen Grund für große Wechsel geben würde. Auf der anderen Seite hätten sich aber auch einige Spieler aufgedrängt. Damit meinte der Trainer offenbar Linton Maina. Der Schienenspieler steht wieder in der Anfangsformation. Dafür sitzt Steffen Tigges zunächst nur auf der Bank. Ob Faride Alidou oder Jan Thielmann in der Spitze spielen, ist nicht klar.

Florian Kainz erneut nur auf der Bank

Wie bislang nur gegen Leverkusen und Mainz in der Vorwoche, wird Florian Kainz auch gegen Freiburg zunächst nur auf der Bank Platz nehmen. Schultz hatte unter der Woche noch einmal erwähnt, dass Kainz für die Mannschaft sehr wichtig sei. Der Kapitän hatte gegen Mainz auch ordentlich gespielt.

So spielt der FC gegen Freiburg

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Jan Thielmann

Luca Waldschmidt

Faride Alidou

FC-Startelf gegen Freiburg: Mit Kainz und/oder Waldschmidt?

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FC-Startelf gegen Freiburg: Mit Kainz und/oder Waldschmidt?

Nach dem späten 1:1-Unentschieden am 31. Spieltag gegen Mainz 05 steht nun erneut ein Endspiel an. Die Kölner empfangen den SC Freiburg. Timo Schultz wird wahrscheinlich für dieses Spiel erneut einige Änderungen in der Startelf vornehmen.

Drei Spieltage vor Saisonende und mit fünf Punkten Rückstand auf den 16. Platz startet der FC ins Duell gegen Freiburg. Sollten die Geißböcke dieses Spiel verlieren, ist ein Klassenerhalt bei einem Sieg von Mainz unmöglich und der Abstieg besiegelt. So könnte der 1. FC Köln gegen Freiburg spielen.

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Am 32. Spieltag heißt es für den 1. FC Köln Alles oder Nichts. Der FC muss das Duell gegen den SC Freiburg gewinnen, um die Chance auf das Erreichen des Relegationsplatzes zu wahren. Timo Schultz sprach zwar davon, dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, die gleiche Startelf wie gegen Mainz zu nominieren. Der Trainer sagte aber auch, dass sich einige Spieler im Training aufgedrängt hätten und er durchaus Änderungen vornehmen könnte. Eine Option könnte wieder Florian Kainz sein, der in der Nachspielzeit gegen die Rheinhessen den Elfmeter versenkte. „Das war das zweite Spiel, in dem er – seitdem ich da bin – draußen saß. Auch in der Hinserie hat er fast alles gemacht“, sagte Schultz. „Flo Kainz ist und bleibt unser Kapitän und hat eine extreme Wichtigkeit für die Mannschaft.“ Luca Waldschmidt verschoss seinen Elfmeter und war anschließend sichtlich mitgenommen. Dennoch wird Schultz wohl kaum auf seinen Unterschiedsspieler verzichten.

Viererkette bleibt bestehen

Kein Problem mit fehlendem Selbstvertrauen dürfte die Kölner Defensive haben. Die Abwehrkette der Kölner war zuletzt recht sicher und robust. Da Luca Kilian noch ausfällt, stellt sich die Innenverteidigung mit Jeff Chabot und Timo Hübers quasi von alleine auf. Auch Max Finkgräfe dürfte erneut in der Startelf stehen. Zumal Leart Pacarada krank fehlt. Auf der Rechtsverteidiger Position bekam in der Vorwoche Benno Schmitz den Vorzug vor Carstensen. Schmitz machte seinen Job gut. Dennoch könnte auch Jan Thielmann wieder eine Option in der Viererkette werden.

Vor allem, wenn Kainz tatsächlich von Beginn an aufläuft. Schulz betonte, dass man sowohl Außenverteidiger als auch offensiver spielen kann und es ihm entgegenkommt, den Spieler auf beiden Positionen einzuplanen. „Jan ist ein Spieler, der wie kaum ein anderer den 1. FC Köln verkörpert. Er kommt aus der Jugend, hat das Herz am rechten Fleck, gibt immer Vollgas. Das werden wir am Samstag brauchen.“ 

Des Weiteren stellt sich die Frage, wer auf der Doppelsechs spielen wird. Martel schwächelte zuletzt, daher wäre ein Einsatz von Jacob Christensen nicht undenkbar. Denis Huseinbasic machte gegen Mainz eine gute Partie. In der Offensive wird wahrscheinlich erneut das Tempo von Faride Alidou benötigt und im Zentrum könnte der erfahrenere Adamyan erneut den Vorzug vor Steffen Tigges erhalten. In den Kader kehrt zudem Justin Diehl zurück. „Justin ist seit zwei Wochen wieder im Mannschaftstraining und könnte eine Option für den Kader sein.“

So könnte der 1. FC Köln gegen den SC Freiburg spielen

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Florian Kainz

Sargis Adamyan

Faride Alidou

Luca Waldschmidt

Zunächst ohne Kainz gegen Mainz

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Zunächst ohne Kainz gegen Mainz

Ohne Florian Kainz startet der 1. FC Köln in die wichtige Begegnung beim FSV Mainz 05. FC-Trainer Timo Schultz hatte Veränderungen angekündigt. Ist trifft unter anderem den Kapitän.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den 1. FSV Mainz 05. Unter anderem sitzt Florian Kainz zunächst auf der Bank. So spielt der FC gegen Mainz.

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Timo Schultz hatte unter der Woche bereits angekündigt, dass es nach dem schwachen Auftritt gegen Mainz Veränderungen geben würde. Nun macht der Trainer sein Versprechen war. Wie erwartet spielt Jan Thielmann eine offensivere Rolle. Das Kölner Eigengewächs hatte in den vergangenen Spielen auf der rechten Verteidigerposition begonnen. Nun rückt Thielmann wieder eine Reihe weiter nach vorne. Dafür musste Faride Alidou auf der rechten Seite Platz machen. Der 22-Jährige steht aber ebenfalls in der Startelf und wird voraussichtlich über die linke Seite anrennen.

Florian Kainz zunächst nur auf der Bank

Wie bislang nur gegen Leverkusen, wird Florian Kainz zunächst auf der Bank Platz nehmen. Auch im Angriff gibt es eine Veränderung. Für Sargis Adamyan startet zunächst Steffen Tigges. Auf der Doppelsechs beginnen Eric Martel und Denis Huseinbasic. In der Viererkette spielt Benno Schmitz auf der rechten Seite.

So spielt der FC gegen Mainz

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Faride Alidou

Jan Thielmann

Luca Waldschmidt

Steffen Tigges

FC-Startelf gegen Mainz: Verzichtet Schultz auf Kainz?

So könnte der FC gegen Mainz spielen.
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FC-Startelf gegen Mainz: Verzichtet Schultz auf Kainz?

Nach der 0:2-Pleite gegen den SV Darmstadt steht für den 1. FC Köln am 31. Spieltag das wohl entscheidende Spiel auf dem Programm. Der FC spielt gegen Mainz. Timo Schultz hat bereits angekündigt, dass er seine Mannschaft umbauen wird.

Endspiel in Mainz, heißt wohl das Motto des 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel bei den Rheinhessen. Denn am 31. Spieltag spielte so ziemlich jeder Mit-Abstiegskonkurrent gegen den FC. Will der FC noch die Minimal-Chance auf den Klassenerhalt wahren, ist ein Sieg Pflicht. So könnte der FC gegen Mainz spielen.

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Mit dem 3:0-Erfolg über den FC Augsburg ist dem SV Werder Bremen am Samstag wohl der entscheidende Schritt Richtung Klassenerhalt gelungen. Unabhängig vom Finalspiel der Kölner in Mainz werden die Norddeutschen bei aktuell zehn Punkten Vorsprung auf Rang 16 wohl nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun. Auch dem VfL Wolfsburg gelang mit dem 2:1 in Freiburg ein wichtiger Sieg. Da auch der VfL Bochum bereits am Freitag schon gegen Hoffenheim gewann, befinden sich aktuell nur noch zwei Teams einigermaßen in Reichweite der Geißböcke. Der Rückstand auf Mainz beträgt fünf Punkte, der auf Union Berlin sieben. Mit einem Sieg scheint wieder viel möglich, mit einer Niederlage dagegen so ziemlich alles gelaufen. Do or die – lautet das Motto der Kölner.

Schmitz oder Carstensen?

Das hat es eigentlich auch schon in der vergangenen Woche. Doch die Kölner spielten bekanntermaßen weitab des erhofften Abstiegskampfes. Vielmehr hatte man den Eindruck, die Geißböcke würden sich ihrem Schicksal ergeben. Dementsprechend kündigte Timo Schultz für die kommende Begegnung auch einige personelle Veränderungen an. Natürlich ohne Namen zu nennen. Zwischen den Zeilen ließ sich zumindest erahnen, dass Jan Thielmann wohl wieder eine andere Position bekleiden werde. Der 21-Jährige dürfte also eine Reihe nach vorne rutschen und über die Außen für Geschwindigkeit sorgen. Auf der rechten Seite kommen Rasmus Carstensen und Benno Schmitz in Frage. Die Tendenz geht wohl eher Richtung Routinier.

Die restliche Viererkette sollte dagegen gesetzt sein. An Jeff Chabot und Timo Hübers führt kein Weg vorbei. Max Finkgräfe erwischte zwar ebenfalls nicht den besten Tag gegen die Lilien. Da aber Leart Pacarada krank ist, käme als Alternative wohl nur Dominique Heintz in Frage. Das erscheint angesichts der bisherigen Spielzeit eher unwahrscheinlich. Auf der Doppelsechs spricht viel für einen weiteren Einsatz von Jacob Christensen. Ob Eric Martel trotz der schwachen Leistung am vergangenen Wochenende erneut in den Vorzug vor Denis Huseinbasic erhält, wird sich zeigen. Genauso wie der Spieler, der für Thielmann in der Offensive Platz machen muss. Florian Kainz blieb jedenfalls einmal mehr weit hinter seiner Form. Bislang hielt Schultz meist an seinem Kapitän fest. Einzig gegen Leverkusen schmorte der Mittelfeldspieler 90 Minuten auf der Bank.

Ein ähnliches Schicksal könnte Kainz nun auch drohen. Setzt der Trainer auf seinen Kapitän wird es wohl Faride Alidou erwischen. Der könnte allerdings auch eine Alternative im Sturmzentrum werden. Dass Sargis Adamyan nach dem Darmstadt-Spiel erneut eine Chance von Beginn an erhält, ist eher unwahrscheinlich. Möglicherweise erhält mit Damion Downs aber auch ein Youngster die Chance von Beginn an. Gesetzt sollte dagegen auf jeden Fall Luca Waldschmidt sein.

So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Jacob Christensen

Eric Martel

Florian Kainz

Jan Thielmann

Faride Alidou

Luca Waldschmidt

FC-Startelf gegen Darmstadt: Nur wenige Fragezeichen

So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen
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FC-Startelf gegen Darmstadt: Nur wenige Fragezeichen

Nach der 0:2-Pleite gegen die Bayern steht für den 1. FC Köln am 30. Spieltag das Heimspiel gegen den SV Darmstadt auf dem Programm. Timo Schultz wird seine Mannschaft erneut umbauen müssen.

Am Samstag steht für den FC das erste Endspiel des Schlussspurts auf dem Spielplan. Es geht in das „eminent“ wichtige Spiel gegen den SV Darmstadt. So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen.

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Ungewohnt offen zeigte sich Timo Schultz am Donnerstag auf der Pressekonferenz zum Thema seiner möglichen Startelf. Die Frage, ob Luca Waldschmidt ein Kandidat für die Anfangsformation sei, beantwortete der Kölner Trainer ohne große Umschweife mit einem knappen „Ja!“. Der 27-Jährige wird somit gegen den SV Darmstadt zum ersten Startelf-Einsatz des Jahres 2024 kommen. Und das mit großer Wahrscheinlichkeit in der Doppelspitze neben Sargis Adamyan, dem Schultz zu einer gewissen Form verholfen hat. Zwar sind die Leistungen des Armeniers von einigen Schwankungen begleitet, dennoch strahlt Adamyan aktuell wohl die größte Gefahr der Angreifer aus. Zumal Mark Uth möglicherweise wieder in den Kader rückt, aber definitiv kein Kandidat für die erste Elf ist.

Weitere Optionen für den FC

Dennoch stehen dem Kölner Coach somit weitere Optionen zur Verfügung, das Lazarett lichtet sich und doch stehen hinter einer möglichen Aufstellung gegen das Tabellenschlusslicht weniger Fragezeichen als noch in der Vorwoche. Große Veränderungen im Vergleich zur Bayern-Pleite sind jedenfalls nicht zu erwarten. So dürfte die Viererkette mit den beiden Außenpositionen Max Finkgräfe und Jan Thielmann stehen. In der Innenverteidigung wird Köln natürlich mit Timo Hübers und Jeff Chabot auflaufen. Eric Martel kehrt in die Startelf zurück, dafür fehlt Dejan Ljubicic krank. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Jacob Christensen nach ordentlichem Spiel gegen den Rekordmeister eine weitere Chance erhält. In der Offensive kommt Luca Waldschmidt zum Einsatz. Das wird wohl dazu führen, dass die linke Seite von Florian Kainz und die rechte von Faride Alidou beackert werden.

So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Jacob Christensen

Eric Martel

Florian Kainz

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Luca Waldschmidt

Zwei Veränderungen in der Startelf

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Zwei Veränderungen in der Startelf

Mit zwei Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche startet der FC am Samstagnachmittag gegen den FC Bayern München. Sargis Adamyan übernimmt die Position des Zielspielers.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den FC Bayern München. Eric Martel und Davie Selke sind nicht dabei. So spielt der FC gegen den FC Bayern.

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Wirklich große Überraschungen hat Timo Schultz im Duell gegen den FC Bayern München trotz der Ausfälle von Martel (gesperrt) und Selke nicht parat. Da auch Denis Huseinbasic kurzfristig ausgefallen ist, werden die Kölner auf Jacob Christensen auf der Sechs neben Dejan Ljubicic zurückgreifen. Für den Dänen ist es das Startelf-Debüt. Die Viererkette wird allerdings nicht verändert. Das heißt, auch gegen die Bayern spielt Jan Thielmann auf der rechten Verteidigerposition. Daneben Jeff Chabot, Timo Hübers und Max Finkgräfe.

Alidou zurück

Auf dem Flügel wird wie gegen Bochum Linton Maina beginnen – allerdings wohl auf der linken Seite. Dafür dürfte Florian Kainz wieder eine zentralere Rolle übernehmen. Auf der rechten Seite startet Faride Alidou, der gegen Augsburg einen schlechten Tag erwischte, nach seiner Einwechslung gegen Bochum aber wieder für Schwung sorgte. In der Spitze agiert Sargis Adamyan als Zielspieler.

So spielt der FC gegen den FC Bayern

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Jacob Christensen

Florian Kainz

Linton Maina

Sargis Adamyan

Faride Alidou