Ohne Mark Uth in die Vorbereitung auf Freiburg

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Ohne Mark Uth in die Vorbereitung auf Freiburg

Der 1. FC Köln ist am Mittwochvormittag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Samstag (18.30 Uhr) gestartet. Mark Uth fiel krankheitsbedingt aus, Justin Diehl arbeitet weiter mit der Mannschaft.

Vor den Augen zahlreicher Fans hat der FC im Franz-Kremer-Stadion das Training vor dem nächsten Heimspiel aufgenommen. Ohne Mark Uth startet der FC in die Freiburg-Vorbereitung.

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Bei sommerlichen Temperaturen hat es am Feiertag zahlreiche Fans ins Franz-Kremer-Stadion zum Trainingsstart der Vorbereitung auf das kommende Heimspiel der Geißböcke verschlagen. Am Samstagabend empfangen die Geißböcke den SC Freiburg. Der FC will noch die Minimalchance auf den Klassenerhalt nutzen. Nicht mit dabei war Mark Uth. Der Kölner Hoffnungsträger hatte sich krank abgemeldet. Der Einsatz am Samstag ist aktuell noch offen. Doch nur zwei Wochen nach seinem Comeback gegen Darmstadt droht bereits der nächste Ausfall. Gerade Uth hatte nach seiner Einwechslung im Duell gegen Mainz das Offensivspiel noch einmal angekurbelt.

Justin Diehl ein Kandidat für den Kader

Auch Dejan Ljubicic und Leart Pacarada fehlen weiterhin erkrankt. Immerhin arbeitete der Österreicher aber schon wieder individuell. Zudem fallen weiterhin die Langzeitverletzten Davie Selke (Mittelfußbruch) und Luca Kilian (Kreuzbandriss) aus. Beide hatten das Spiel gegen Mainz aber im Stadion der Rheinhessen verfolgt. Nachdem ein Platz im Kader in der vergangenen Woche für Justin Diehl noch zu früh kam, könnte der Offensivspieler am Samstag wieder dazustoßen. Der 19-Jährige trainiert nach der überstandenen Muskelverletzung wieder mit der Mannschaft. Luca Waldschmidt schob sogar eine Elfmeter-Einheit ein.

Trotz des verpassten Dreiers in Mainz haben die Kölner eine Minimalchance auf den Klassenerhalt. Bei fünf Zählern Rückstand auf Platz 16 müssen dazu aber unbedingt drei Siege in den verbleibenden drei Spielen her. Zwar ist das Restprogramm mit den Begegnungen gegen Freiburg, Union Berlin und den 1. FC Heidenheim auf dem Papier ein machbares, für eine Mannschaft, die in den bisherigen 31 Spielen genau vier Siege eingefahren hat, scheint die Quote dann doch extrem hoch.


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Jonas Hector: „Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung“

Das sagt Jonas Hector zur Krise beim 1. FC Köln.
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Jonas Hector: „Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung“

Das 1:1 des 1. FC Köln beim 1. FSV Mainz verfolgte Jonas Hector am vergangenen Sonntag nicht in Gänze. Während des Duells saßen Hector und Fabian Köster mit ihrem Podcast auf der Bühne. In der aktuellen Folge von „Schlag und fertig“ äußerte sich Hector aber natürlich auch zum FC und der aktuellen Lage.

In der neuen Folge von „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Kapitän der Kölner auch über die Geißböcke. Das sagt Jonas Hector zur Krise beim 1. FC Köln.

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Im Bürgerzentrum in Ehrenfeld traten Fabian Köster und Jonas Hector mit ihrem Podcast „Schlag und fertig“ am Sonntag erstmals vor Publikum auf. Da das Spiel des 1. FC Köln beim 1. FSV Mainz zeitgleich stattfand, wurde auf die Begegnung nur wenig Bezug genommen. Die Situation der Geißböcke war aber sehr wohl ein Thema. Auch, weil sie von einem Talkgast angesprochen wurde. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, saß eine gute halbe Stunde mit auf der Bühne und sorgte für einige unterhaltsame Momente.

Jonas Hector: „Es gibt Leute, die solche Situationen lösen müssen“

Unter anderem wollte Roth wissen, wie eine Mannschaft wie Stuttgart in der vergangenen Spielzeit noch gegen den Abstiegs und nun um die Königsklasse spielen könne. „Manchmal ist es die Konstellation zwischen Mannschaft und Trainer“, erklärte Hector. „Wenn es passend ist, so wie gerade in Stuttgart anscheinend, plus gute Transfers, die genau in das System hereinpassen, das der Trainer hergibt, dann entwickeln sich da etwas.“ Der ehemalige Nationalspieler verwies auf das ähnliche Szenario beim FC, als die Kölner ebenfalls die Relegation überstanden und es im folgenden Jahr in die Conference League schafften. Das Spiel gegen Wolfsburg sei für Hector das einzige Mal gewesen, dass „bei einer Niederlage gejubelt wurde. „Ich habe das gar nicht realisiert. Erst als zwei, drei an mir vorbeigesprintet sind, dämmerte es mir.“

Roth wollte von Hector auch wissen, ob er sich für die aktuelle Kölner Krise in irgendeiner Form mitverantwortlich fühle. „Nein, ganz und gar nicht. Dafür gibt es ja Leute, die genau solche Situationen lösen müssen, wenn jemand aufhört oder wechselt. Leute, die versuchen, solche Personen zu ersetzen“, sagte Hector. Christian Keller hatte erst vor gut zehn Tagen noch einmal erklärt, dass es ihm nicht gelungen sei, Jonas Hector und Ellyes Skhiri adäquat zu ersetzen. Auch dafür wird der Sportdirektor der Kölner von den Fans heftig kritisiert. „Es ist ja nicht so, dass ich Anfang Juli gesagt habe, ich höre auf und es kam überraschend. Das war nicht der Fall. Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung.“


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Jonas Hector: „Im Stadion hat keiner mehr einen Pfifferling darauf gesetzt“

Das sagt Jonas Hector zum 2:1-Erolg über den VfL Bochum
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Jonas Hector: „Im Stadion hat keiner mehr einen Pfifferling darauf gesetzt“

Jonas Hector verfolgte den emotionalen 2:1-Erfolg des 1. FC Köln über den VfL Bochum am Samstag im Stadion. In der aktuellen Podcast-Folge von „Schlag und fertig“ äußerte sich Hector zum FC, aber auch zu einem Interview.

In der neuen Folge von „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Kapitän der Kölner über das vergangene Fußball-Wochenende. Das sagt Jonas Hector zum 2:1-Erolg über den VfL Bochum.

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Die Erleichterung nach dem 2:1-Erfolg über den VfL Bochum war nicht nur den Spielern auf dem Feld anzusehen. Das Stadion eskalierte. Unter anderem auch Jonas Hector. „Ich bin beim 2:1 wie ein Flummi rumgesprungen, einfach ausgeflippt, geschrien. Jeder um dich herum hat das Gleiche gemacht“, erzählt der ehemalige Kapitän der Geißböcke in seinem Podast „Schlag und fertig“. „Im Stadion hat keiner mehr einen Pfifferling darauf gesetzt, dass das Ding noch gedreht wird.“ Die Stimmung sei nach 90 Minuten eher in die Richtung des Hinnehmens gegangen. „Und dann kommt dieser Eckball, es fällt das 1:1 und jeder dachte: ,Gut, aber eigentlich müssten wir doch gewinnen‘. Dann fällt dieses 2:1 und es war wirklich krank. Es war der pure Wahnsinn“, so Hector weiter, der das Spiel unter anderem mit Mark Uth verfolgte. „Das ganze Stadion plus Spieler und Ersatzbank sind komplett ausgeflippt und das zu Recht. Da als Fan dabei gewesen zu sein, war einfach geil.“

Hector: „Es war so krass emotional“

Die sommerlichen Temperaturen, volle Restaurants im Belgischen Viertel, Musik, der FC-Sieg – für den ehemaligen Nationalspieler habe an diesem Tag in Köln alles gepasst. „Die ganze Stadt hat nach diesem Tag gelechzt. Ich bin jetzt 13 Jahre Profi gewesen und so etwas ist nie passiert. So ein Spiel gab es noch nicht“, sagt Hector. Tatsächlich haben die Kölner noch nie in den Schlussminuten ein Spiel nach Rückstand komplett gedreht. „Auf dem Feld ist man sehr angespannt und fokussiert sich auf die Aufgabe, die man auf dem Platz hat. „Es war so krass emotional. Die Spieler und Trainer, die unten auf der Bank waren, die waren fix und fertig. Weil es vom gefühlten Abstieg bis hin zum ,Jetzt schaffen wir alles‘ – wie es in Köln nun mal so ist – nur fünf Minuten waren.“ Als Fan sei Hector einfach nur glücklich gewesen.

Mit dem 2:1-Erfolg über den VfL hat der FC den Anschluss zum sicheren Ufer wieder hergestellt. Nicht wenige Fans erhoffen sich von dem Last-Minute-Erfolg eine Initialzündung. „Ich glaube schon, dass man da etwas mitnehmen kann“, sagt Hector. „Vor dem Spiel hat jeder gesagt, das musst du gewinnen. Es sah lange Zeit nicht danach aus. Die Jungs sind dran geblieben und haben es am Ende gedreht. Ich glaube schon, dass du das mit in die restlichen Spiele nehmen kannst. Dass du weißt, dass selbst wenn es knapp, dass du es hinten raus noch drehen kannst.“ Für den Ex-Kapitän vor allem ein moralischer Aspekt. „Hättest du 3:0 gewonnen, hätte jeder gesagt, dass du es gewinnen musstest. So hast du das Gefühl, da geht eben auch am Ende noch was. Man darf nicht aufgeben. Das ist auch das Gefühl, das die Mannschaft transportiert hat“, sagte der 33-Jährige.

Auch Wasserziehr ein Thema

Noch zwei weitere Fußball-Themen beschäftigen Hector in dem Podcast: Neben der Vertragsverlängerung von Rudi Völler beim DFB spricht der ehemalige Nationalspieler mit Fabian Köster auch über ein Interview, das Nico Schlotterbeck am vergangenen Wochenende Sky-Reporter Patrick Wasserziehr gegeben hat. Schlotterbeck hatte im Duell seiner Borussia aus Dortmund gegen den VfB Stuttgart unmittelbar vor Spielende die Chance zum Ausgleich verpasst. Wasserziehr fragte den Verteidiger, wieso er die Chance nicht genutzt habe und wurde von Schlotterbeck auf den Sinn der Frage angesprochen. „Das ist Jemand, der genau diese Situation auch herauskitzeln will. Das hat er auch geschafft. Ich bin froh, dass Nico Schlotterbeck da so dranbleibt. Ich fühle mit ihm“, sagt Hector, der ebenfalls für seine emotionalen Interviews bekannt war. Fast schon legendär ist ein Youtube-Video von Wasserziehr, der einen Mitarbeiter bittet, seinen Kaffee umzurühren. „Ich lasse mir die Socken anziehen, aber den Kaffee rühre ich noch selber um“, sagt Hector.


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Neue Marktwerte: Finkgräfe der große Gewinner

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Neue Marktwerte: Finkgräfe der große Gewinner

Das Online-Portal transfermarkt.de hat seine neuen Marktwerte veröffentlich. Der große Gewinner beim 1. FC Köln heißt Max Finkgräfe. Andere Spieler büßten erwartungsgemäß ein.

Das Online-Portal transfermarkt.de hat die neuen Marktwerte der Bundesliga veröffentlicht. Aufgrund der anhaltenden Krise haben sich gleich mehrere Spieler verschlechtert. Doch es gibt auch Erfolgsstorys: Neue Marktwerte: Max Finkgräfe ist der große Gewinner.

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Pünktlich zu seinem 20. Geburtstag gab es für Max Finkgräfe ein besonderes Geschenk. In Sachen Marktwert-Entwicklung ist der Youngster der große Gewinner beim 1. FC Köln. Das gibt zumindest das Online-Portal transfermarkt.de an. Die Werte der Plattform sind bekanntlich allerdings nur geschätzt. Sie geben keinen konkreten Aufschluss über die genauen Werte. Allerdings sind sie ein Fingerzeig. Finkgräfe hat durch seine zahlreichen Einsätze den größte Schub auf der Skala bei den Geißböcken gemacht. Finkgräfe kommt auf einen Marktwert von fünf Millionen Euro, liegt damit aktuell auf Platz acht der internen Reihenfolge. Der nun 20-Jährige wurde bei der letzten Schätzung noch mit einem Wert von 750.000 Euro angegeben.

Jeff Chabot und Eric Martel führen Rangliste an

Die Rangliste führen gemeinsam Jeff Chabot und Eric Martel an. Die beiden Kölner Stammspieler erreichen einen Marktwert von jeweils neun Millionen Euro, der bisherige Spitzenreiter Dejan Ljubicic hat dagegen massiv eingebüßt. Der Mittelfeldspieler kommt „nur“ noch auf einen Wert von acht Millionen Euro. Bei der letzten Schätzung war Ljubicic mit zehn Millionen Euro der einzige FC-Profi im zweistelligen Millionenbereich. Auch Marvin Schwäbe und Linton Maina mussten einen Wertverlust hinnehmen. Der Kölner Keeper kommt aber immerhin noch auf 5,5 Millionen, Maina auf fünf Millionen Euro. Hinter Ljubicic auf Rang drei folgen Timo Hübers (7,5 Mio.) und Jan Thielmann (6,5 Mio.).

Neben Finkgräfe konnten noch drei weitere Akteure aus dem Kölner Kader ihren Wert verbessern. Faride Alidou und Justin Diehl erreichen mittlerweile eine Wert von jeweils 2,5 Millionen Euro, Damion Downs macht die Millionen voll. Weitere Verlierer sind Mark Uth und Steffen Tigges. Uths Marktwert wird auf eine Millionen Euro geschätzt, der von Tigges auf 1,5 Millionen. Insgesamt beträgt der Kaderwert der Kölner laut Portal 93,5 Millionen Euro, zuletzt lag er nur marginal höher. In der Liga-Liste belegen die Kölner den 15. Platz vor Bochum, Heidenheim und Darmstadt.


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DFB-Team: U21 mit FC-Duo zurück an der Spitze

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DFB-Team: U21 mit FC-Duo zurück an der Spitze

Mit einem verdienten 2:0-Erfolg über den Nachwuchs von Israel hat die deutsche U21 am Dienstagabend die Tabellenführung der Gruppe D in der EM-Quali zurückerobert. Eric Martel und Jan Thielmann standen erneut in der Startelf.

Vier Tage nach dem enttäuschenden 0:0 gegen den Kosovo hat der deutsche Nachwuchs sich erfolgreich zurückgemeldet. Die U21 des DFB gewinnt gegen Israel 2:0.

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Die U21 des DFB befindet sich wieder auf Kurs EM-Qualifikation. Die Mannschaft von Bundestrainer Antonio Di Salvo setzte sich am Dienstagabend gegen den Nachwuchs von Israel durch. Angeführt von Kapitän Eric Martel gewann die DFB-Auswahl 2:0. Neben Martel stand auch Jan Thielmann erneut in der Startelf, spielte wie schon am vergangenen Freitag auf der rechten Abwehrseite. Während Martel 90 Minuten durchspielte, wurde Thielmann erst wenige Minuten vor Spielende ausgewechselt. Die beiden FC-Profis werden wohl schon am Mittwoch wieder in Köln zurückerwartet. Sie dürften mit ordentlich Selbstvertrauen zurückkommen.

Gruda und Röhl erfolgreich

Die deutsche Auswahl von der ersten Minute an das Spiel bestimmende Team und hätte früh durch Bremens Nick Woltemade in Führung gehen können. Das übernahm dann der Mainzer Brajan Gruda (14. Minute). Deutschland machte auch nach der Führung weiter Druck, von Israel war dagegen offensiv kaum etwas zu sehen. Das Bild änderte sich auch nach dem Wechsel nicht. Einen weiteren Versuch von Gruda lenkte Torhüter Eliasi noch an den Pfosten, den Abpraller netzte dann der Freiburger Merlin Röhl (56.) aus kurzer Distanz ein.  Zwar war auch Israel nach dem Wechsel deutlich aktiver, wirklich gefährlich wurde das Team aber nicht mehr. Es blieb beim 2:0-Erfolg.

Da zuvor bereits Bulgarien überraschend gegen Polen gewann, hat sich die DFB-Auswahl wieder an die Tabellenspitze gesetzt. Deutschland führt die Gruppe D mit 16 Punkten an, Polen hat 15 Zähler, allerdings ein Spiel mehr absolviert als die Auswahl von Antonio Di Salvo. Als Spitzenreiter verabschieden sich die Teams in die Sommerpause. Die Gruppensieger sowie die drei besten Gruppenzweiten qualifizieren sich direkt für das Endturnier 2025, die weiteren Gruppenzweiten spielen in Playoffs um die weiteren Tickets. Für den FC dürfte aktuell aber die Freude überwiegen, dass Thielmann und Martel gesund nach Köln zurückkehren und das mit einem Erfolg und somit Selbstvertrauen im Gepäck.


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Hectors Momente

„Jonas Hector - seine große Karriere in Wort und Bild“: eine Rezension.
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Hectors Momente

Die FC-Legende Jonas Hector beendete nach der Saison 2022/23 seine Karriere. In seinem Buch schreibt Autor Ralf Friedrichs über den Fußballer und legendäre Momente des FC- und Nationalspielers.

FC-Stammtisch-Moderator Ralf Friedrichs betrachtet Hectors Karriere auf 144 Seiten noch einmal genauer und lässt kein Detail der FC-Geschichte aus. „Jonas Hector – seine große Karriere in Wort und Bild“: eine Rezension.

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Das Elfmeterschießen ist episch. 18 Schützen, nicht jeder trifft. Kein Wunder: Mit Gianluigi Buffon und Manuel Neuer stehen sich die wohl besten Torhüter des Turniers gegenüber. Den Weltmeistern wie Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller versagen die Nerven. Auch die Italiener sind nicht sattelfest. Und so ist es der 18. Schütze, ein 26-Jähriger Linksverteidiger, der die Entscheidung bringt. Jonas Hector läuft ohne großes Tamtam, ohne die zur Mode gewordenen Spirenzien an und schießt Deutschland ins Halbfinale. Der Elfer ist nicht sonderlich gut geschossen, vielleicht sogar gar nicht richtig getroffen – und doch verwandelt.

In Erinnerungen und Nostalgie schwelgen

An diesem Abend in Bordeaux ist Hector der Held der deutschen Nationalmannschaft. Und obwohl der Defensivspieler alles andere als der Prototyp eines typischen Fußball-Helden ist, wird Hector für viele FC-Fans genau das. Und das nicht erst mit seinen beiden Treffern gegen RB Leipzig im Abstiegskampf 2021, als der ehemalige Nationalspieler die Wende einleitete und anschließend mit seinem Blick aufs leere Stadion für ein episches Symbolbild sorgte, das sich wohl bei jedem FC-Fan eingebrannt hat. Diese beiden Episoden und zahlreiche Momente mehr beschreibt Ralf Friedrichs auf seinen 144 Seiten und in 18 Kapiteln.

Friedrichs beleuchtet Hectors Karriere vor allem beim FC, aber auch die als Nationalspieler in seinem Buch „Jonas Hector: Seine große Karriere in Wort und Bild“. Der Capitano absolvierte in seiner Karriere 347 Pflichtspiele im FC-Trikot, 43 Länderspiele, erzielte 26 Tore. Friedrichs würdigt Hectors Karriere von seinen Anfängen im Saarland bis hin zu seinem legendären Abschied im RheinEnergie Stadion anschaulich. Friedrichs gelingt es durch Anekdoten und szenarische Beispiele die fußballerische Karriere des Linksverteidigers dem Leser hautnah zu vermitteln. Um also in Erinnerungen und Nostalgie zu schwelgen, eignet sich das Buch des Autors mit seinen Sammlung an Bildern und Geschichten bestens. Auch Stimmen von ehemaligen Wegbegleitern, wie beispielsweise Ex-Bundestrainer Jogi Löw findet der Leser im Buch.

Die Bilder stammen meist von Herbert Bucco, der den FC und Hector seit Jahrzehnten begleitet. Der ein oder andere Fan wird sich bei der Ansicht die FC-Legende zurück aufs Spielfeld wünschen. Enthüllungen und private Einblicke in Jonas Hectors Leben gibt es in dem Buch nicht. Der medienscheue FC-Profi hat selbst nicht an dem Porträt mitgearbeitet oder mitgeschrieben, war über das Werk aber informiert und erhielt vorab Einblicke.

Das Buch ist im e-Shop des Edition-Steffan Verlags zu haben.


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Stehen die Zeichen schon auf Abschied?

Wie geht es weiter mit Luca Waldschmidt?
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Stehen die Zeichen schon auf Abschied?

Mit Hochdruck arbeitet Luca Waldschmidt aktuell an seinem Comeback. Der 27-Jährige könnte gerade im Saisonfinale eine entscheidende Rolle spielen. Doch wie geht es dann weiter mit dem Offensivspieler?

Seit vergangener Woche trainiert Luca Waldschmidt wieder intensiver mit Ball, seit dieser absolviert der Offensivspieler wieder Teile des Mannschaftstrainings. Das Comeback steht wohl in den kommenden Wochen bevor. Wie geht es weiter mit Luca Waldschmidt?

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In der vergangenen Woche das Training wieder auf dem Platz, nun die ersten Einheiten mit der Mannschaft – es geht aufwärts bei Luca Waldschmidt. Das Comeback des 27-Jährigen wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Unwahrscheinlich, aber möglich wäre wohl ein Einsatz gegen Augsburg. Doch zu schnell will man es beim FC nicht angehen. „Wenn ich mir ein Ziel setze, dass nicht realistisch ist, dann wäre das eine Enttäuschung“, sagte Waldschmidt erst vor wenigen Tagen. Und auch Timo Schultz deutete an, nichts überstürzen zu wollen. Dennoch setzt man bei den Geißböcken weiterhin große Hoffnungen auf den Offensivspieler. Waldschmidt könnte im Saisonfinale eine entscheidende Rolle einnehmen. Und eine Rolle, die auch über Waldschmidts Zukunft mit entscheiden kann.

FC besitzt Kaufoption

Bislang wich der 27-Jährige Fragen über einen möglichen Verbleib in Köln stets aus. Eine Zusage gab Waldschmidt bislang jedenfalls nicht. Verständlich aufgrund der aktuellen Situation. Ähnlich wie bei anderen Leistungsträgern – unter anderem Jeff Chabot – ist der Tonus, dass es erst einmal nur um den Klassenerhalt gehe und man sich über alles andere dann erst Gedanken mache. Die Faktenlage ist eigentlich eindeutig. Waldschmidt ist aktuell vom VfL Wolfsburg ausgeliehen, die Kölner besitzen eine Kaufoption. Die Ablöse soll zwischen drei und vier Millionen Euro liegen. Auch, wenn die Leihe bislang alles andere als optimal läuft, betonte Sportchef Christian Keller bereits im Winter, dass man die Option ziehen wolle – wohl vor allem aufgrund der Transfersperre, die dem FC Neuverpflichtungen auch im kommenden Sommer bekanntlich untersagt. Die Kaufoption soll an einen Drei-Jahres-Vertrag gebunden sein.

So weit so gut. Doch gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass Waldschmidt mit dem FC den Weg in die zweite Liga gehen würde, sollten die Kölner den Klassenerhalt nicht erreichen. Der FC könnte die Option zwar ziehen, doch wird es vermutlich nicht tun, wenn der Offensivspieler den Verein verlassen will. Das gilt aber möglicherweise auch, wenn der FC die Klasse hält. Schließlich würde sich der 27-Jährige lange an einen Klub binden, der aufgrund der Transfersperre wohl auch in der kommenden Spielzeit lange gegen den Abstieg spielen wird. Ob sich Waldschmidt darauf einlässt, ist offen.

Situationen in Köln und Wolfsburg haben sich verändert

Zumal sich die Situationen sowohl beim FC als auch in Wolfsburg seit dem Wechsel des gebürtigen Siegeners grundlegend verändert haben. Waldschmidt machte nach seiner Verpflichtung jedenfalls keinen Hehl daraus, dass gerade Steffen Baumgart ein wichtiger Grund für die Leihe gewesen sei. „Die Gespräche mit den Verantwortlichen, vor allen Dingen mit dem Trainer, haben mir einfach ein gutes Gefühl gegeben. Mir ist es wichtig, jemanden an der Seite zu haben, der mir ein ehrliches Feedback gibt“, sagte Waldschmidt im vergangenen Sommer. Der Offensivspieler hatte einen guten Draht zum Trainer. Dieser steht bekanntlich mittlerweile an der Seitenlinie des Hamburger SV. Der Draht zu Niko Kovac soll in Wolfsburg dagegen nicht immer der beste gewesen sein. Kovac wurde mittlerweile bei den Wölfen entlassen.


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Kölner Duo mit Nullnummer in der EM-Quali

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Kölner Duo mit Nullnummer in der EM-Quali

Am Freitagabend kam die deutsche U21-Nationalmannschaft nicht über ein 0:0 gegen den Kosovo hinaus. Die Mannschaft von Trainer Antonio Di Salvo musste somit die Tabellenführung abgeben.

Ein ernüchternder Abend für die Kölner Eric Martel, Jan Thielmann und Kölns Leih-Spieler Jonas Urbig. Die FC-Akteure kamen mit der U21-Nationalmannschaft nicht über ein Unentschieden gegen den Kosovo hinaus.

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Den Spielern der U21-Auswahl war die Enttäuschung deutlich anzusehen. Nach der torlosen Partie gegen den Kosovo standen die Akteure ratlos auf dem Spielfeld. Trainer Antonio di Salvo schlich merklich frustriert zu seinen Kollegen. Durch das 0:0 gegen den Außenseiter hat die DFB-Auswahl die Tabellenführung der Qualifikationsgruppe D vorerst abgegeben. Nach zuletzt vier Siegen in Serie hat die deutsche U21 nun 13 Punkte auf dem Konto. Spitzenreiter Polen 15, allerdings mit einem Spiel mehr. „Das tut sehr weh“, sagte Di Salvo beim Sender ProSieben Maxx. „Wir haben uns sicher etwas ganz anderes vorgestellt. Wir wollten mit einem Sieg in das Jahr starten, das ist sehr bitter.“

DFB-Elf lässt zu viele Chancen liegen

Angeführt von Eric Martel war die deutsche Auswahl von Beginn an die bessere Mannschaft, erarbeitete sich ein teils drückendes Übergewicht, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Neben Martel stand auch Jan Thielmann in der Startelf, das Kölner Eigengewächs spielte aber auf der rechten Verteidigerposition, sucht vor allem nach dem Wechsel auch immer wieder den Weg in die Offensive. In der Defensive bekam die deutsche Auswahl nur wenig zu tun, so dass Jonas Urbig im DFB-Kasten einen ruhigen Abend erlebte. Auch auf der anderen Seite passierte in den ersten 45 Minuten nicht besonders viel. Merlin Röhl (30.) und Ansgar Knauff (32.) vergaben noch die besten Möglichkeiten.

„Wir machen es nicht besonders gut, das muss man leider sagen. Wir spielen zu langsam“, sagte DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig in der Pause. Nach dem Wechsel drehte die deutsche Mannschaft auf, war nun auch endlich zielstrebig und erspielt sich zahlreiche Chancen. Jamil Siebert (57.), Merlin Röhl (59.) und Youssoufa Moukoko (64.) vergaben aber aus den besten Positionen. Auch der eingewechselte Nick Woltemade vergab eine weitere dicke Möglichkeit. Kurz vor Spielende brachte Martel dann noch eine perfekte Flanke auf Armindo Sieb. Doch der Teamkollege von Jonas Urbig köpfte den Ball zu zentral auf das Gehäuse. Am Dienstag spielt die deutsche Auswahl gegen Israel.


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FC spielt 2:2 gegen Breidablik Kópavogur

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FC spielt 2:2 gegen Breidablik Kópavogur

Zum Abschluss des Kurztrainingslagers im spanischen Algorfa ist der 1. FC Köln im Testspiel gegen Breidablik Kópavogur nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Gegen den isländischen Erstligisten spielte der FC 2:2.

Der 1. FC Köln verabschiedet sich mit einem Remis aus dem Trainingslager aus Spanien. Der FC spielt gegen Breidablik Kópavogur 2:2. Faride Alidou (11.) und Damion Downs (75.) trafen für die Geißböcke.

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Angesichtes der dünnen Personaldecke stellte Timo Schultz eine ungewohnte Mannschaft zusammen. Unter anderem startete Benno Schmitz auf der Doppelsechs neben Jacob Christensen. Im Angriff begann Steffen Tigges neben Sargis Adamyan. Gegen den isländischen Erstligisten machte der FC von Beginn an Druck. Es war noch keine Minute gespielt, da brachte Rasmus Carstensen eine Flanke ins Zentrum. Florian Kainz nahm den Ball Volley, verfehlte aber. Auf der anderen Seite rettete Jeff Chabot nach einem verunglückten Pass von Phillip Pentke zur Ecke. Doch Köln blieb das besserer Team, tat sich aber im letzten Drittel schwer. Das erste Tor fiel somit nach gut zehn Minuten. Sargis Adamyan steckte gut durch auf Steffen Tigges. Dessen Abschluss aus kurzer Distanz konnte der isländische Keeper aber noch parieren. Den Nachschuss verwandelte Faride Alidou aber sicher.

Downs bringt FC in Führung

Nach fast zwanzig Minuten dann die zweite Chance für die Geißböcke. Nach einem Steilpass von Carstensen auf Alidou spielt dieser ins Zentrum, Tigges brachte den Ball ins Tor, allerdings wurde der Treffer nicht gezählt: Abseits. Erst Mitte der ersten Halbzeit näherten sich die Isländer dem Kölner Sechszehner wieder an. Wirklich gefährlich wurde Breidablik Kópavogur aber vorerst nicht. In der 27. Minute traf der Gegner dann wie aus dem Nichts nach einem Ballverlust von Tigges zum 1:1. Nur drei Minuten später verpasste Carstensen, in Führung zu gehen. Die Flanke an den langen Pfosten nahm er sofort, verzog aber ins Aus. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde das Kölner Spiel vorne noch einmal aktiver. Die Führung gelang dem FC aber nicht mehr.

Zur Pause wechselte Timo Schultz gleich mehrfach. Zwar war der FC auch in der zweiten Halbzeit weiterhin spielbestimmend, wirklich gefährlich wurde er den Isländern aber nicht. Erst nach einer guten Stunde wurde Tigges auf der linken Seite geschickt. Der Angreifer spielte von der Grundlinie flach zurück Richtung Elferpunkt, doch Florian Dietz brauchte einen Moment zu lange. Anschließend verpasste der eingewechselte Davie Selke nach einer Flanke von Dominique Heintz. Damion Downs machte es schließlich besser. Nach einer Verlängerung von Selke nahm der Youngster den Ball direkt und schob ihn ins rechte Eck. Zwar traf auch Selke noch einmal ins Netz, stand aber beim Pass zuvor im Abseits. Auf der anderen Seite kam eine Flanke aus dem Halbfeld am langen Pfosten an, der Isländer schob einfach nur noch ein. Es blieb beim 2:2-Unetschieden.


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„Tapetenwechsel“ für Martel und Thielmann

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„Tapetenwechsel“ für Martel und Thielmann

Für Eric Martel und Jan Thielmann steht am Abend das EM-Qualifikationsspiel der deutschen U21 gegen den Nachwuchs des Kosovo auf dem Spielplan. Zuvor äußerte sich Martel auf der Pressekonferenz – auch zum FC.

Während die Teamkollegen in Algorfa ein Testspiel gegen einen isländischen Erstligisten bestreiten, stehen Eric Martel und Jan Thielmann vor dem EM-Qualispiel gegen den Kosovo.

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Drei Wochen nach seinem Platzverweis gegen Bayer Leverkusen wird Jan Thielmann am Abend mit großer Wahrscheinlichkeit wieder gegen den Ball treten. Die U21 des DFB trifft am Abend in der EM-Qualifikation auf den Kosovo und Thielmann dürfte genauso wie Eric Martel gesetzt sein. Die DFB-Auswahl hat bislang alle vier Gruppenspiele gewonnen, liegt allerdings einen Rang hinter Polen. Der Nachbar hat bereits sechs Spiele absolviert, hat fünf davon gewonnen – die einzige Niederlage kassierte Polen im November beim 1:3 gegen Deutschland. Für die Mannschaft von Antonio Di Salvo geht es vor allem um eine gute Ausgangsposition. Denn nur der Tabellenerste qualifiziert sich sofort, zudem die insgesamt drei besten Gruppenzweiten. Die weiteren sechs Gruppenzweiten spielen die restlichen Tickets in Playoffs aus.

Martel: „Es ist für mich auch mal gut, einen Tapetenwechsel zu haben“

Diesen Weg würde die deutsche Auswahl gerne vermeiden. „Wir sind aktuell sehr hungrig und wollen uns souverän für die EM qualifizieren. Anschließend wollen wir natürlich eine bessere EM spielen im Vergleich zum letzten Turnier“, sagte Martel auf der Pressekonferenz vor dem Spiel am Freitagabend (18 Uhr). Der Kölner Sechser wird den Nachwuchs wieder auf das Feld führen. „Für mich ist es eine riesige Ehre als Kapitän auflaufen zu dürfen. Ich versuche auf dem Feld voranzugehen und dem Team ein Vorbild zu sein“, sagt der 21-Jährige. Voran geht Martel bekanntlich auch beim FC. Der Bayer ist in seinen jungen Jahren bereits Stammspieler, eine der wenigen Konstanten der Kölner in dieser Saison. „Er gibt alles und verkörpert das auch auf dem Platz. Er verbindet Mannschaftsteile und ist für mich ein sehr guter Ansprechpartner“, sagt Bundestrainer Di Salvo.

Für Martel ist es auch ein Hauch Abwechslung. Hier die bislang durchaus erfolgreiche EM-Qualifikation, das der harte Abstiegskampf. „Es ist für mich auch mal gut, einen Tapetenwechsel zu haben. Wenn man so eine Situation hat, mit dem Abstiegskampf, dann ist es schon schön, woanders zu sein, mit einem anderen Umfeld“, sagt Martel, der die Situation in Köln erwartungsgemäß bedrohlich wahrnimmt. „Wenn man auf die Tabelle schaut, sieht man, dass es für uns schwer wird, den direkten Weg zu schaffen. Der erste Fokus wird darauf liegen, den Relegationsplatz zu sichern, aber auch das wird schwer.“ Zunächst liegt der Fokus des Kölner Sechsers ohnehin auf den Einsätzen gegen den Kosovo und Israel am Dienstag. Dann steht schon bald die schwere Aufgabe gegen Augsburg auf dem Programm. Gut möglich, dass Martel und Thielmann mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen zurückkehren.


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