FC-Startelf gegen Darmstadt: Nur wenige Fragezeichen

So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen
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FC-Startelf gegen Darmstadt: Nur wenige Fragezeichen

Nach der 0:2-Pleite gegen die Bayern steht für den 1. FC Köln am 30. Spieltag das Heimspiel gegen den SV Darmstadt auf dem Programm. Timo Schultz wird seine Mannschaft erneut umbauen müssen.

Am Samstag steht für den FC das erste Endspiel des Schlussspurts auf dem Spielplan. Es geht in das „eminent“ wichtige Spiel gegen den SV Darmstadt. So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen.

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Ungewohnt offen zeigte sich Timo Schultz am Donnerstag auf der Pressekonferenz zum Thema seiner möglichen Startelf. Die Frage, ob Luca Waldschmidt ein Kandidat für die Anfangsformation sei, beantwortete der Kölner Trainer ohne große Umschweife mit einem knappen „Ja!“. Der 27-Jährige wird somit gegen den SV Darmstadt zum ersten Startelf-Einsatz des Jahres 2024 kommen. Und das mit großer Wahrscheinlichkeit in der Doppelspitze neben Sargis Adamyan, dem Schultz zu einer gewissen Form verholfen hat. Zwar sind die Leistungen des Armeniers von einigen Schwankungen begleitet, dennoch strahlt Adamyan aktuell wohl die größte Gefahr der Angreifer aus. Zumal Mark Uth möglicherweise wieder in den Kader rückt, aber definitiv kein Kandidat für die erste Elf ist.

Weitere Optionen für den FC

Dennoch stehen dem Kölner Coach somit weitere Optionen zur Verfügung, das Lazarett lichtet sich und doch stehen hinter einer möglichen Aufstellung gegen das Tabellenschlusslicht weniger Fragezeichen als noch in der Vorwoche. Große Veränderungen im Vergleich zur Bayern-Pleite sind jedenfalls nicht zu erwarten. So dürfte die Viererkette mit den beiden Außenpositionen Max Finkgräfe und Jan Thielmann stehen. In der Innenverteidigung wird Köln natürlich mit Timo Hübers und Jeff Chabot auflaufen. Eric Martel kehrt in die Startelf zurück, dafür fehlt Dejan Ljubicic krank. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Jacob Christensen nach ordentlichem Spiel gegen den Rekordmeister eine weitere Chance erhält. In der Offensive kommt Luca Waldschmidt zum Einsatz. Das wird wohl dazu führen, dass die linke Seite von Florian Kainz und die rechte von Faride Alidou beackert werden.

So könnte der FC gegen den SV Darmstadt spielen

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Jacob Christensen

Eric Martel

Florian Kainz

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Luca Waldschmidt

Zwei Veränderungen in der Startelf

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Zwei Veränderungen in der Startelf

Mit zwei Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche startet der FC am Samstagnachmittag gegen den FC Bayern München. Sargis Adamyan übernimmt die Position des Zielspielers.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den FC Bayern München. Eric Martel und Davie Selke sind nicht dabei. So spielt der FC gegen den FC Bayern.

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Wirklich große Überraschungen hat Timo Schultz im Duell gegen den FC Bayern München trotz der Ausfälle von Martel (gesperrt) und Selke nicht parat. Da auch Denis Huseinbasic kurzfristig ausgefallen ist, werden die Kölner auf Jacob Christensen auf der Sechs neben Dejan Ljubicic zurückgreifen. Für den Dänen ist es das Startelf-Debüt. Die Viererkette wird allerdings nicht verändert. Das heißt, auch gegen die Bayern spielt Jan Thielmann auf der rechten Verteidigerposition. Daneben Jeff Chabot, Timo Hübers und Max Finkgräfe.

Alidou zurück

Auf dem Flügel wird wie gegen Bochum Linton Maina beginnen – allerdings wohl auf der linken Seite. Dafür dürfte Florian Kainz wieder eine zentralere Rolle übernehmen. Auf der rechten Seite startet Faride Alidou, der gegen Augsburg einen schlechten Tag erwischte, nach seiner Einwechslung gegen Bochum aber wieder für Schwung sorgte. In der Spitze agiert Sargis Adamyan als Zielspieler.

So spielt der FC gegen den FC Bayern

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Jacob Christensen

Florian Kainz

Linton Maina

Sargis Adamyan

Faride Alidou

FC-Startelf gegen München: Schultz muss erneut Ersatz finden

So könnte der FC gegen München spielen
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FC-Startelf gegen München: Schultz muss erneut Ersatz finden

Nach dem 2:1 gegen den VfL Bochum geht es für den 1. FC Köln am 29. Spieltag zu den Bayern. Die Elf von Timo Schultz muss dabei auf ihren verletzten Stürmer Davie Selke, den gelbgesperrten Eric Martel und Denis Huseinbasic verzichten.

Am Samstag geht es für den FC zum Rekordmeister. Den Geißböcken fehlen allerdings wichtige Stammspieler im Kader. Timo Schultz muss Ersatz für Selke, Martel und Huseinbasic finden. So könnte der FC gegen die Bayern spielen.

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Die Partie gegen den VfL Bochum am vergangenen Spieltag brachte den Kölnern zwar einen Dreier ein, allerdings musste der 1. FC Köln im Kampf der Kellerkinder personelle Federn lassen. So brach sich Davie Selke erneut den Mittelfuß, musste verfrüht ausgewechselt werden und wurde unter der Woche operiert. Der Stürmer wird dem Team von Timo Schultz den Rest der Saison fehlen. Auch Eric Martel fehlt im Duell gegen Bayern München, weil sich der Mittelfeldspieler seine fünfte Gelbe Karte abholte und für das Duell mit der Tuchel-Elf gesperrt ist.

Somit muss sich Schultz zum wiederholten Mal einen neuen Matchplan zurecht legen. Auf Mark Uth und Justin Diel wird der Trainer dabei noch nicht setzen können. Ein Einsatz käme für die beiden noch zu früh. Denis Huseinbasic und Faride Alidou mussten die Trainingseinheit bereits am Donnerstag vor dem Duell bei Bayern München abbrechen. „Die beiden haben leichte muskuläre Probleme“, so Schultz noch hoffnungsvoll. Die Hoffnungen bewahrheiteten sich nicht. Beim Abschlusstraining der Geißböcke verließ Huseinbasic erneut verfrüht den Platz und steht gegen den FCB entgegen aller Hoffnungen nicht zur Verfügung.

Wer kann Selke ersetzen?

Gerade der Ausfall von Huseinbasic wiegt schwer. Der 22-Jährige sollte mit Dejan Ljubicic wohl wieder die Doppelsechs bekleiden. Nun muss Schultz umbauen und sich die Frage stellen, ob er bei der Doppelsechs bleibt. Davon ist eigentlich gegen die Bayern auszugehen. Dann wird Jacob Christensen wohl sein Startelf-Debüt feiern. Sicher ist das aber nicht, denn der Däne sammelte bislang wenig Einsatzzeit. Sicher ist in der Defensive das Innenverteidiger-Duo mit Jeff Chabot und Timo Hübers. Auf der linken Seite wird Max Finkgräfe beginnen, auf der rechten Seite spricht viel für Jan Thielmann, obwohl sich Schultz noch nicht öffentlich festlegen wollte. So ist auch denkbar, dass Thielmann „eine Reihe weiter vorne“ spielen wird, wie Schultz erklärte. Bei Davie Selkes erstem Ausfall agierte der 21-Jährige sogar als Zielspieler.

Dort hat der Kölner Trainer „verschiedene Überlegungen“ oder vielleicht auch die Qual der Wahl. „Natürlich können wir uns Luca von Anfang an auf dem Platz vorstellen. Er sicherlich auch“, sagte Schultz. „Aber auch da müssen wir gucken, was macht Sinn, wo sehen wir ihn, wo hat er den größten Wert für uns. So einen Spieler von der Bank zu bringen, der einen Push hat, ist auch in den Überlegungen drin.“ Das hört sich eher nach Jokerrolle ab. Die vermutlich wahrscheinlichere Variante ist Sargis Admayan, der unter Schultz in den vergangenen Duellen zum Einsatz kam und sich weiterhin in guter Form zeigt. Optionen sind aber auch Steffen Tigges und Damion Downs. Je nachdem könnte auch Florian die zweite Spitze, das spielerische Element um den Zielstürmer sein. Dann wäre auf der linken Seite Platz für Linton Maina. Nach seinem guten Auftritt gegen Bochum sollte Faride Alidou ebenfalls wieder gesetzt sein.

So spielt der FC gegen den FC Bayern München

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Jacob Christensen

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Linton Maina

Sargis Adamyan

Faride Alidou

Drei Veränderungen in der Startelf

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Drei Veränderungen in der Startelf

Mit Davie Selke und Sargis Adamyan startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den VfL Bochum. Insgesamt nimmt Timo Schultz aber drei Veränderungen vor.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell gegen den VfL Bochum. Eric Martel kehrt wie erwartet in die Startelf zurück. Auch Linton Maina ist wieder dabei. So spielt der FC gegen Bochum.

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Wirklich überraschend kommt die Nominierung von Eric Martel nicht. Timo Schultz hatte unter der Woche betont, dass es in der vergangenen Woche eine andere Überlegung gegeben habe und gleichzeitig die Bedeutung des 21-Jährigen hervor gehoben. Nun startet Martel neben Dejo Ljubicic. Denis Huseinbasic nimmt also zunächst auf der Bank Platz. Auch Max Finkgräfe kehrt wieder für Leart Pacarada zurück in die Startelf. Jan Thielmann spielt erneut als rechter Verteidiger.

Maina für Alidou

Auf dem Flügel wird Linton Maina beginnen. Dafür rotiert Faride Alidou aus der ersten Elf. Der 22-Jährige erwischte am vergangenen Spieltag nicht seinen besten Tag. Auf der anderen Seite spielt Kapitän Florian Kainz, im Angriff agieren Sargis Adamyan und Davie Selke.

So spielt der FC gegen Bochum

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Eric Martel

Florian Kainz

Linton Maina

Sargis Adamyan

Davie Selke

FC-Startelf gegen Bochum: Wie offensiv spielt Köln?

So könnte der FC gegen Bochum spielen
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FC-Startelf gegen Bochum: Wie offensiv spielt Köln?

Nach dem 1:1 gegen Augsburg empfängt der 1. FC Köln den VfL Bochum. Die Elf von Timo Schultz muss einen Dreier einfahren, um den Anschluss im Abstiegskampf zu halten.

Am Samstag kommt es zum Showdown der Kellerkinder. Die vier im Abstiegskampf stehenden Mannschaften treffen jeweils in zwei Duellen aufeinander. Timo Schultz muss die Balance zwischen der Torgefährlichkeit der Offensive und einer dennoch starken Abwehr finden. So könnte der FC gegen Bochum spielen.

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Noch in der vergangenen Woche sorgte die Personalsituation für einige Fragezeichen bei der Startelf-Prognose. Gleich mehrere Spieler kehrten angeschlagen aus der Länderspielpause zurück. So saßen die eigentlichen Stammspieler Max Finkgräfe und Eric Martel zunächst erst auf der Bank. Für den Kapitän der U21-Nationalmannschaft spielten Denis Huseinbasic und Dejan Ljubicic. „Gegen Augsburg hatten wir jetzt mal eine andere Idee, aber Eric ist ein wichtiger Spieler und jetzt ist er wieder bei 100 Prozent“, so Schultz auf der Pressekonferenz vor Bochum. Der Sechser dürfte also somit wieder in die Anfangsformation rotieren. Genauso wie Finkgräfe, der am vergangenen Spieltag zunächst von Leart Pacarada ersetzt wurde. Wirklich glücklich schien Schultz mit der Personalie aber nicht zu sein. Schon zur Halbzeit wurde der 19-Jährige wieder eingewechselt.

Fragezeichen bei Thielmann

Die Innenverteidigung dürfte neben Finkgräfe mit Jeff Chabot und Timo Hübers gesetzt sein. An den beiden Defensivspielern geht kein Weg vorbei. Auf der rechten Seite hat Jan Thielmann seinen Job gegen Augsburg recht gut gemacht. Auch der Trainer äußerte sich zufrieden mit Thielmann, blieb aber uneindeutig bezüglich eines erneuten Einsatzes als Rechtsverteidiger. „Ich glaube, Jan hat defensiv sehr stabil gespielt und er hat viele Zweikämpfe gewonnen und zwei, drei Mal in höchster Not gelöscht. Nach vorne haben wir alle deutliches Steigerungspotenzial“, sagte Schultz nach dem Augsburg-Spiel. „Ich glaube schon, dass wenn er da häufiger spielt und eine gewisse Routine in die Abläufe bekommt, kann er da der Mannschaft einen riesen Impuls geben.“ Wahrscheinlich hat Thielmann gegen Rasmus Carstensen und Benno Schmitz auf Grund seiner offensiveren Ausrichtung die Nase vorn.

Die Personalie Thielmann hat allerdings auch stark etwas mit der Position im rechten Mittelfeld zu tun. Gerade weil Faride Alidou im Duell gegen die Fuggerstädter nicht wirklich überzeugte, könnte der 21-Jährige wieder eine Position nach vorne rücken. Denkbar ist aber auch ein Einsatz von Linton Maina, der ebenfalls Tempo über die Außen bringen könnte. Auf der Doppelsechs hat Schultz neben Martel mit Dejan Lubicic und Denis Huseinbasic ebenfalls die Qual der Wahl. Beide überzeugten in der vergangenen Partie nicht gänzlich. Auf der linken Außenbahn spricht hingegen viel für den Einsatz des FC-Kapitäns Florian Kainz. Gegen den FCA machte er ein ordentliches Spiel und leitete mit seinem Geniestreich den Ausgleich ein. Die Offensive dürfte dagegen mit Sargis Adamyan und Davie Selke gesetzt sein. Auf der Pressekonferenz vor dem Bochum-Spiel gab der Trainer Selke so etwas wie eine Einsatz-Garantie: „Er spielt.“

So spielt der FC gegen Bochum

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Linton Maina

Sargis Adamyan

Davie Selke

Vier neue Spieler in der Startelf

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Vier neue Spieler in der Startelf

Mit Davie Selke und Sargis Adamyan startet der 1. FC Köln in das Duell beim FC Augsburg. Insgesamt nimmt Timo Schultz vier Veränderungen vor.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell beim FC Augsburg. Davie Selke kehrt wie erwartet in die Startelf zurück. Auch Sargis Adamyan ist nach seinem starken Spiel gegen Leipzig wieder dabei. So spielt der FC gegen Augsburg.

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Wirklich überraschend kommt die Nominierung von Davie Selke nicht. Timo Schultz hatte den Angreifer unter der Woche über den Klee gelobt, betont, dass Selke durch seine Präsenz der Mannschaft guttue. Auch Sargis Adamyan läuft auf. Somit wird der FC mit einer Doppelspitze in die Begegnung starten. Zwar spielt auch Jan Thielmann, der Selke vor der Roten Karte gegen Leverkusen im Sturmzentrum ersetzt hatte, allerdings wir der 21-Jährige als Rechtsverteidiger auflaufen. Dafür sitzen Rasmus Carstensen und Benno Schmitz zunächst auf der Bank.

Martel und Finkgräfe zunächst auf der Bank

Dort wird auch der leicht angeschlagene Eric Martel zunächst Platz nehmen. Der etatmäßige Sechser war mit einem blauen Auge von der Länderspielreise der U21 zurückgekehrt und hatte zuletzt nur mit einer Spezialmaske trainiert. Auch für Max Finkgräfe kommt ein Einsatz von Beginn an wohl zunächst zu früh. Für ihn läuft Leart Pacarada auf. Timo Hübers rückt ebenfalls zurück in die Startelf. Luca Kilian hatte gegen Leipzig gespielt, fällt nun bekanntlich einige Monate aus.

So spielt der FC gegen Augsburg

Leart Pacarada

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Denis Huseinbasic

Florian Kainz

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Davie Selke

FC-Startelf gegen Augsburg: Erstaunlich wenige Spieler gesetzt

So könnte der FC gegen Augsburg spielen.
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FC-Startelf gegen Augsburg: Erstaunlich wenige Spieler gesetzt

Nach der Länderspielpause und dem Trainingslager in Spanien geht es für den 1. FC Köln nach Augsburg. Selten zuvor scheint die Startelf so offen.

Nach der Rückkehr von Luca Waldschmidt, Linton Maina, Dejan Ljubicic und Jan Thielmann hat Coach Timo Schultz mehr vermeintliche Stammspieler als freie Positionen. Festlegen, wer in der Startelf steht, wollte sich der 46-Jährige am Freitag noch nicht. So könnte der FC gegen Augsburg spielen.

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Zu viel wollte Timo Schultz am Freitag bezüglich taktischer Ausrichtung und Startelf noch nicht preisgeben. Eine Einsatzgarantie sprach er auf der Pressekonferenz vor dem Augsburg-Spiel jedenfalls nicht aus. Zwischen den Zeilen ließ sich aber lesen, dass Stürmer Davie Selke gute Chancen auf sein Startelf-Comeback gut zwei Monate nach seiner Fußverletzung aus dem Spiel gegen Heidenheim hat. Ob der Kölner Coach einen zweiten Stürmer neben Selke auflaufen lässt, sei zwar „die offensivste Variante“, festlegen wollte sich der 46-Jährige aber nicht. Die wahrscheinlichste Option wäre dann wohl Sargis Adamyan, der zuletzt viele Argumente für sich sammelte. Ebenfalls fest mit einem Startelf-Einsatz können natürlich Marvin Schwäbe, Timo Hübers und Jeff Chabot rechnen.

Startelf bleibt variabel

Ansonsten ist die Anfangsformation mit vielen Fragezeichen versehen. Zwar steht Max Finkgräfe im Kader, ob der 20-Jährige nach seinen Rückenbeschwerden aber direkt von Beginn an auf dem Platzt steht, ist offen. Die naheliegendste Alternative wäre dann wohl Leart Pacarada. Auch auf der rechten Seite gibt es gleich mehrere Optionen. Lieferten sich bislang Rasmus Carstensen und Benno Schmitz ohnehin schon einen Zweikampf um den Startelf-Platz, stößt nun mit Jan Thielmann ein gelernter Offensivspieler dazu. Bislang war Timo Schultz ein Freund der Doppelsechs. Sollte es bei dieser taktischen Ausrichtung bleiben, wäre normalerweise Eric Martel gesetzt. Doch der 21-Jährige kehrte von der Länderspielreise mit einer Gesichtsblessur zurück. Auch Martel steht im Kader. Weitere Optionen wären aber auch Denis Huseinbasic oder Dejan Ljubicic. Nicht im Kader ist Jacob Christensen.

Mit mittlerweile vier Toren ist Faride Alidou der zweitgefährlichste FC-Profi. Die Frankfurter Leihgabe wird mit großer Wahrscheinlichkeit auf der rechten Seite auflaufen. Auf der linken Seite hat Schultz mit Florian Kainz und Linton Maina ebenfalls mehrere Optionen. Die Wahl wird wohl auf den Kölner Kapitän fallen.

So spielt der FC gegen Augsburg

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Faride Alidou

Davie Selke

Sargis Adamyan

FC-Startelf gegen Leipzig: Wie schließt Timo Schultz die offenen Baustellen?

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FC-Startelf gegen Leipzig: Wie schließt Timo Schultz die offenen Baustellen?

Nach dem 3:3-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach wird Timo Schultz seine Startelf gleich auf mehreren Positionen umbauen müssen. Ein weiterer Stammspieler fehlt gesperrt, zwei erkrankt. Eine Einsatzgarantie gab es dieses Mal nicht.

Nach der fünften Gelben Karte gegen Timo Hübers und der Erkrankung von Linton Maina wird Timo Schultz seine Startelf umbauen. Vor allem in der Offensive bleiben noch Fragezeichen. So könnte der FC gegen Leipzig spielen.

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Noch in der vergangenen Woche sprach Timo Schultz auf der Pressekonferenz vor dem Rheinderby seinem Kapitän Florian Kainz eine Einsatzgarantie aus, am Mittwoch ließ sich der Kölner Trainer wenig entlocken. Dabei dürften einige Positionen bereits fix sein. Neben Stammkeeper Marvin Schwäbe gibt es aktuell kein Vorbeikommen an Abwehrchef Jeff Chabot. Das gilt eigentlich auch für Timo Hübers, doch der Innenverteidiger holte sich im Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach die fünfte Gelbe Karte und fehlt. Somit wird wohl Luca Kilian wieder in die Anfangsformation rücken. Der 24-Jährige ersetzte Teile des Stammduos in den vergangenen Wochen bereits drei Mal und machte seine Sache gut. Max Finkgräfe ist auf der linken ebenfalls fest eingeplant. Auf der rechten Abwehrseite sollte Rasmus Carstensen im Duell gegen Benno Schmitz die Nase knapp vorne haben.

Kainz zurück in der Startelf?

In der vergangenen Woche musste Dejan Ljubicic seine Sperre absitzen. Der Mittelfeldspieler hatte zuvor gegen Leverkusen auf der Doppelsechs neben Eric Martel gespielt. Ljubicic wurde von Denis Huseinbasic gut vertreten. Da der Österreicher krank ausfällt, steigen die Chancen von Huseinbasic auf einen weiteren Einsatz von Beginn an. Eine Alternative, wenn auch keine wahrscheinliche, wäre noch Jacob Christensen. Schultz sprach schon mehrfach davon, wie nahe Christensen an der Startelf sei.

Große Fragezeichen gibt es allerdings in der Offensive. Florian Kainz überzeugte auch gegen Gladbach nicht, obwohl er sich mal wieder in die Scorerliste eintrug, und das doppelt. Gegen Leverkusen hatte der Kölner Kapitän noch auf der Bank gesessen, aus taktischen Gründen, wie Timo Schultz erklärte. Das könnte dafür sprechen, dass Kainz eine weitere Pause erhält, schließlich ist die Spielanlage von Leipzig eine ähnliche. Allerdings könnte Kainz auf der linken Seite ein Option werden, denn auch Linton Maina fehlt krankheitsbedingt. Wie die „Bild“ berichtet, wurde die Geburt von Kainz‘ zweitem Kind auf den Freitag ausgerechnet.

Wer spielt im Sturm? Adamyan oder Selke?

Sollte Kainz ebenfalls ausfallen, könnte Max Finkgräfe auch auf die linke Seite ausweichen und Leart Pacarada eine Rolle spielen. Faride Alidou sollte nach seinem Doppelpack gegen Gladbach auf der rechten Außenbahn gesetzt sein. In der Sturmspitze stellt sich die Frage nach Davie Selke. „Davie ist definitiv voll in den Trainingsbetrieb integriert. Er macht alles ohne Probleme mit. Ihm fehlen aber noch sechs Wochen Training“, sagte Schultz. Ob Selke spielt, wollte der Trainer dem Angreifer im direkten Gespräch mitteilen. Der Einsatz ist also offen. Dafür wird Sargis Adamyan voraussichtlich wieder auflaufen.

So spielt der FC gegen Leipzig

Luca Kilian

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Florian Kainz

Faride Alidou

Davie Selke

Sargis Adamyan

Adamyan und Kainz in der Startelf

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Adamyan und Kainz in der Startelf

Mit Florian Kainz und Sargis Adamyan startet der 1. FC Köln in das Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Davie Selke wird wie erwartet zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Ohne große Überraschungen startet der 1. FC Köln in das rheinische Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Florian Kainz kehrt wie angekündigt in die Startelf zurück. Auch Sargis Adamyan ist nach seinem starken Spiel gegen Leverkusen wieder dabei. So spielt der FC gegen Gladbach.

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Eine Startplatz-Garantie sprach Timo Schultz am vergangenen Donnerstag aus und machte sein Versprechen war. Florian Kainz kehrt nach den 90 Minuten Bank gegen Leverkusen zurück in die Anfangsformation der Geißböcke. Aber auch die weiteren Startelf-Plätze kommen nicht wirklich überraschend. So spielt die gleiche Viererkette wie schon im Nachbarschafts-Duell gegen Leverkusen. Neben den gebürtigen Gladbacher Max Finkräfe beginnen Timo Hübers und Jeff Chabot in der Innenverteidigung. Auf der rechten Seite erhält einmal mehr Rasmus Carstensen den Vorzug vor Benno Schmitz.

Adamyan in der Startelf

In der Offensive erhält erneut Sargis Adamyan das Vertrauen des Trainers. Der Angreifer zeigte sich am vergangenen Wochenende in guter Form gegen Leverkusen, traf unter anderem den Pfosten. Schon unter der Woche hatte Timo Schultz bestätigt, dass die Form weiterhin gut sei. Für Davie Selke kommt ein Einsatz dagegen zu früh. Der Stürmer steht aber im Kader, genauso wie Damion Downs, der erstmals seit Oktober wieder bei den Profis dabei ist. Für den gesperrten Dejan Ljubicic kommt Denis Huseinbasic zurück in die Startelf auf die Doppelsechs neben Eric Martel. Zudem beginnt auf der rechten Seite Faride Alidou.

So spielt der FC gegen Gladbach

Timo Hübers

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Florian Kainz

FC-Startelf gegen Mönchengladbach: Einige Fragezeichen gibt es noch

So könnte der FC gegen Mönchengladbach spielen.
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FC-Startelf gegen Mönchengladbach: Einige Fragezeichen gibt es noch

Nach der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen wird Timo Schultz seine Startelf umbauen müssen. Zwei seiner Stammspieler fehlen gesperrt. Aber der Trainer sprach auch eine Einsatzgarantie aus.

UPDATE: Dee Aufstellung ist da
Nach der Roten Karte gegen Jan Thielmann sowie der fünften Gelben Karte gegen Dejan Ljubicic wird Timo Schultz seine Startelf umbauen. Florian Kainz wird auf jeden Fall auflaufen, doch es gibt noch Fragezeichen. So könnte der FC gegen Gladbach spielen.

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Wirklich gerne lässt sich Timo Schultz nicht in die Karten schauen. Zumindest offenbart der Trainer des 1. FC Köln eher selten Namen zu seiner Aufstellung oder Startelf. Am Donnerstag machte der 46-Jährige eine Ausnahme. „Florian Kainz wird starten“, sagte Schultz und wies noch einmal auf die Bedeutung seines „verlängerten Arms“ hin. „Wir brauchen ihn. Wir brauchen ihn in einer guten Form. Und wir brauchen ihn im letzten Drittel, um da torgefährlicher zu werden.“ Im Hinspiel hatte der Kölner Kapitän immerhin zwei Tore erzielt, war einer der überragenden Akteure, in einem Spiel, in dem die Geißböcke ohnehin die wohl beste Saisonleistung abriefen. Auch im Rückspiel erhofft sich der Trainer eine „prägende Rolle“ von seinem Kapitän.

Wer spielt im Sturm? Adamyan oder Selke?

Eine weitere Stammplatzgarantie sprach der Trainer zwar nicht aus, doch sind einige weitere Positionen wohl auch alles andere als ein Geheimnis. Neben Marvin Schwäbe ist in der Innenverteidigung Jeff Chabot gesetzt. Wohl genauso wie Timo Hübers. Zwar betonte der Kölner Cheftrainer ein weiteres Mal, dass Luca Kilian die beiden Stamm-Innenverteidiger bei seinen Begegnungen gut vertreten habe, Hübers sei aber die Konstante in der Abwehr. Ein Spieler, der auf konstant gutem Niveau in dieser Saison agiere. Dass Max Finkgräfe gegen seinen Ex-Verein auflaufen wird, dürfte ebenso feststehen. Auf der rechten Seite wird sich Schultz einmal mehr zwischen Rasmus Carstensen und Benno Schmitz entscheiden müssen. Zwar war Carstensen gegen Leverkusen gerade beim 0:2 in der Defensive alles andere als sattelfest, der Däne brachte aber endlich mal die geforderten Flanken genau zum Mitspieler. Der 22-Jährige könnte also knapp die Nase vorne haben.

Auch Eric Martel ist auf der Sechs weiterhin eine feste Größe. Doch schon bei seinem Nebenmann fängt die Rochade des Trainers an. In der vergangenen Woche spielte Dejan Ljubicic neben dem Kapitän der deutschen U21. Der Mittelfeldspieler fehlt gesperrt. Für Schultz stellt sich die Frage, ob er wieder wie vor dem Leverkusen-Duell auf Denis Huseinbasic zurückgreift. „Denis ist eine naheliegende Alternative genauso wie Jacob Christensen, der sich im Training sehr gut präsentiert. Wir haben einige Möglichkeiten“, sagte Schultz. Nach dem Ausfällen von Justin Diehl und Jan Thielmann wird Linton Maina voraussichtlich auf der linken Seite agieren, genauso wie Florian Kainz im Angriff. Auf der rechten Seite könnte Faride Alidou eine weitere Chance erhalten. Bliebe noch die zweite Position in der Spitze. Zwischen den Zeilen klang viel danach, dass Davie Selke erst von der Bank kommt. Damit dürfte Sargis Adamyan die Nase vorne haben.  

So spielt der FC gegen Gladbach

Timo Hübers

Jeff Chabot

Rasmus Carstensen

Linton Maina

Faride Alidou

Sargis Adamyan